Die Kunstrasenplätze im Kreis bereiten keinen Grund zur Sorge

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Kreis Heinsberg. Sie hat eine Menge Staub aufgewirbelt, die mediale Information, dass das auf Kunstrasenplätzen in den Niederlanden häufig verwendete und aus alten Autoreifen recycelte Gummi-Granulat krebserregend sein soll. Im Kreis Heinsberg gibt es da allerdings offenbar keinen Grund zur Sorge.

Logisch, dass sich bei solchen Meldungen auch manche Mutter in hiesigen Gefilden die Frage stellte, ob sie ihre Kinder noch gefahrlos zum Fußballtraining schicken kann.

Die Stadt Hückelhoven, die Kunstrasenplätze in Ratheim, Brachelen und Baal beherbergt, verweist in dem Zusammenhang auf eine Stellungnahme der Firma Geo Freiraumplanung, die schriftlich bestätigt: „Die von uns umgesetzten Projekte in ihrer Kommune wurden ausschließlich mit Neu-Materialien verfüllt und sind zum jetzigen Zeitpunkt als unproblematisch einzustufen.“

Gleiches erkläre die Firma Trofil-Green, wie Joachim Mützke, der Leiter des Amtes für Bildung und Sport in Erkelenz, bestätigt. Demnach sei nur DIN-zertifiziertes, unbedenkliches Material in Schwanenberg verwendet worden. Die Firma Domo, die laut dem Beecker Vereinsvorsitzenden Günter Stroinski für die Wegberger Plätze in Beeck, Uevekoven, Helpenstein und Klinkum verantwortlich ist, habe ebenfalls Entwarnung gegeben.

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