Der Förderkreis hilft der Kreismusikschule nachhaltig

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Aus den Händen der stellvertretenden Vorsitzenden des Kreismusikschul-Förderkreises, Ute Küpper (2. v. r.) erhielt die Leiterin der Kreismusikschule Gerda Mercks (Mitte) die neue Klarinette. Foto: Förderkreis KMS

Kreis Heinsberg. Personelle Veränderungen hat es bei der Mitgliederversammlung vom Förderkreis der Musikschule des Kreises Heinsberg mit Sitz in Erkelenz nicht gegeben.

Nachdem unter der Leitung des Vorsitzenden Dr. Christian Becker bei den turnusmäßigen Neuwahlen die stellvertretende Vorsitzende Ute Küppers, die Kassiererin Petra Wehrstedt sowie Beisitzerin Anette Latour und Beisitzer Willibert Roggen in ihren Ämtern bestätigt wurden, konnte der Förderkreis der Musikschulleiterin Gerda Mercks eine Klarinette im Wert von über 1000 Euro überreichen.

Mit diesem Instrument leistet der Förderkreis einen wichtigen Beitrag zum „Ausstattungspool“ der Kreismusikschule und aktuell vor allem zum Instrumentenkarussell, das seit zwei Jahren erfolgreich läuft. Dabei haben Kinder zwischen sechs und zehn Jahren in der Zeit von Oktober bis Februar die Möglichkeit, jeweils vier Instrumente intensiver kennenzulernen. Am Ende des Kurses erhalten Kinder und Eltern eine Empfehlung für die Wahl des richtigen Musikinstrumentes.

Gerda Mercks konnte ebenfalls berichten, dass die sogenannte Zehnerkarte, die vor allem für ­erwachsene Schüler entwickelt wurde, erfolgreich angelaufen ist. Über 40 Personen haben diese Karte erworben. Das mit ihr verbundene Stundenkontingent wird dann in individueller Absprache mit dem ausgesuchten Fachlehrer „abgearbeitet“. Jeder fünfte Karteninhaber hat inzwischen eine Folgekarte gekauft und sich für weitere zehn Unterrichtsstunden entschieden.

Der Förderkreis-Vorstand, dem auch Schriftführer Wilfried Mercks angehört, hat in den zurückliegenden Monaten weitere wichtige Maßnahmen unterstützt. Die Anschaffung einer Sitzbank für den Musikschulgarten wie auch von schnurlosen Mikrofonen, die Errichtung eines Kunstobjektes am Gartenzaun, die Finanzierung eines Workshops in Gesang (Pop und Musical) sowie viele kleinere Maßnahmen helfen im Alltag der Kreismusikschule nachhaltig.

Im Ausblick auf das kommende Jahr wurden unter anderem der Offene Unterricht im März sowie das sommerliche „Jazz am Ring“ im Garten der Musikschule genannt.

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