Den richtigen Weg finden: Schule, Ausbildung, Studium?

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Erkelenz. Was soll ich nach der Schule machen? Diese Frage bereitet vielen Jugendlichen Stress. Wer mehr Zeit braucht, um sich darüber klar zu werden, wird vielleicht beim Bistum Aachen fündig. Dort gibt es das Projekt „Die Visionauten“.

Die Visionauten sind junge Leute zwischen Schule, Ausbildung und Studium. Sie leben für ein Jahr gemeinsam in einer Wohngemeinschaft in Aachen oder Krefeld und suchen nach passenden Ausdrucksformen für das, was sie glauben.

Sie leisten ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in kirchlichen Non-Profit-Projekten und bringen dort ihre Ideen und Visionen für eine bessere Welt ein. Sie nutzen das Jahr, um in wichtigen Lebensfragen weiterzukommen, Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen, und zu lernen, wie sie die Welt positiv gestalten können. Darin werden sie individuell und als Gruppe gecoacht und begleitet.

Nähere Informationen zum im Sommer 2017 startenden Jahrgang der Visionauten gibt es bei einer Infoveranstaltung in der Jugendkirche „jACk“, Johannismarkt 5 in Erkelenz. Am Montag, 13. März, um 16.30 Uhr stellt Pastoralreferent Dr. Christian Schröder das Projekt vor und beantwortet Fragen von Interessenten. Nähere Informationen gibt es auch unter www.die-visionauten.de.

Gastgeber dieser Informationsveranstaltung sind die Jugendkirche „jACk“ und die Schulpastoral an den weiterführenden Schulen. Im Kontakt mit den Schülern in der Schule und auch mit den Jugendlichen in der pfarrlichen und verbandlichen Jugendarbeit sind Schulseelsorger Joachim Ritzka und Jugendseelsorger Michael Kock in der Wahrnehmung einig, dass noch viele junge Menschen unentschieden sind und vielleicht doch noch etwas Zeit brauchen, bevor sie so wichtige Entscheidung für das weitere Leben treffen. Studium? Wenn ja, welches? Oder doch (zuerst) eine Ausbildung?

Teilnehmerin erzählt

In dem Jahr als Visionaut beziehungsweise Visionautin spielt nach Angaben der Initiatoren auch der Blick auf den eigenen Glauben eine hilfreiche Rolle.

Eine aktuelle Projektteilnehmerin wird bei der Informationsveranstaltung selbst aus ihrem laufenden „Visionautinnenjahr“ erzählen, so dass die Projektidee auch sehr anschaulich werden kann.

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