Waldfeucht-Braunsrath - „Das verflixte Wundermittel“: Neues Theaterstück in Braunsrath

„Das verflixte Wundermittel“: Neues Theaterstück in Braunsrath

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In einem Friseursalon und im Lager einer Kfz-Werkstatt spielt das neue Stück, das die Theatergruppe Braunsrath an den ersten beiden Wochenenden im April aufführt. Foto: anna

Waldfeucht-Braunsrath. In vier Aufführungen bringt die Theatergruppe Braunsrath ihr neues Stück mit dem Titel „Das verflixte Wundermittel“ auf die Bühne der Festhalle: am Samstag, 1. April, um 20 Uhr, am Sonntag, 2. April, um 18 Uhr, am Sonntag, 8. April, um 20 Uhr, und am Sonntag, 9. April, um 18 Uhr. Einlass ist jeweils eine Stunde vorher.

In dem Schwank in drei Akten von Bernhard Löhner müssen sich die zerstrittenen Brüder Bruno (Jan Schroeder) und Andreas Hammerstein (Klaus Soetzen) einen Ladenraum teilen. Der eine nutzt seine Hälfte als Friseur-Salon, der andere als Lager für seine Kfz-Werkstatt. Wer von beiden zuerst heiratet, darf laut Testament den Laden alleine weiter nutzen.

Immer wieder geraten die Brüder in Streit, könnten sie doch unterschiedlicher nicht sein. Um diesen Dauerstreit endlich abzustellen, versuchen sowohl Schwester Karin (Judith Schmitz) als auch Fritz (Mario Moll), ein Freund der Brüder, die beiden unter die Haube zu bringen. Das ist aber gar nicht so einfach, wollen sie doch vom Heiraten nichts wissen.

Und prompt beginnen die Turbulenzen: Auf die Anzeige für eine Haarstylistin, meldet sich zu Brunos Überraschung ein Mann (Lennet Middendorf). Dafür ist die Kontrolleurin der Autofirma, die bei Andreas auftaucht, eine ganz bezaubernde junge Dame (Isabell Plum).

Bremsflüssigkeit bewirkt plötzlichen Haarwuchs bei einem Kahlköpfigen und eine feine Dame (Uschi Ohlenforst) ist von ihrer neuen Frisur mehr als entsetzt. Aber lässt sich nicht immer noch irgendwas zu Geld machen? Und wie kann ein erfolgreicher Firmenchef (Patrick Jonnaert) hier helfen? Und wäre es nicht gelacht, wenn sich nicht doch noch ein glückliches Paar finden ließe?

Isabell Plum und Judith Schmitz feiern in diesem Stück ihr Debüt in der Theatergruppe. Regie führen Rita Jakobs und Norbert Schlebusch. Als Souffleusen sind Hildegard Sentis, Vera Schmitz, Wilma Nobis und Margret Geldmacher aktiv.

In der Maske arbeiten Inge Zimmermann und Anneliese Poschen. Das Bühnenbild haben Karl-Heinz Knoben und Manni von der Loo geschaffen.

Beim Aufbau helfen die Betreuer der Jugendabteilung.

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