Das doppelte Gesicht der Energiewende: Krafträder und Strommasten

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Im Erkelenzer Land wie hier bei Kaulhausen am Rande von Erkelenz die Strommasten noch sichtbares Zeichen des Braunkohletagebaus und der aktiven Verwandlung der Kohle in Energie in den nahen Kraftwerken. Foto: Norbert Schuldei

Heinsberg. Die Energiewende ist ein zentrales Anliegen der neuen Bundesregierung. An der Rur bei Hückelhoven werden die vom Abbau der Kohle Zeugnis gebenden Halden langsam, aber sehr sicher und stetig in grün bewachsene Freizeitlandschaften umgewandelt.

Im Erkelenzer Land wie hier bei Kaulhausen am Rande von Erkelenz die Strommasten noch sichtbares Zeichen des Braunkohletagebaus und der aktiven Verwandlung der Kohle in Energie in den nahen Kraftwerken.

Windkrafträder schießen auch in der Erkelenzer Börde wie Pilze aus dem Boden und machen den Zwiespalt der Energiewende deutlich: herkömmlicher Abbau hier, regenerative Energiequellen da.

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