Das 50.0000-Euro-Projekt eingesegnet

Von: Norbert Koenigs
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Im Familienzentrum in Ratheim freut sich das Team gemeinsam mit Leiterin Gabi Sofka über neue Räume. Da wollte das Biber-Maskottchen der Stadt Hückelhoven auch dabei sein. Foto: Koenigs

Hückelhoven-Ratheim. Gabi Sofka war rundum zufrieden: „Es ist sehr schön geworden, hier fühlt man sich wirklich wohl“, sagte die Leiterin des Familienzentrums an der Danzigerstraße in Ratheim. Im Dezember 2013 habe man mit den längst ersehnten Baumaßnahmen begonnen.

Dank des überdurchschnittlichen Einsatzes der Trägervertreter des Kirchengemeindeverbandes, der Koordinatorin Gisela Esser und des Architektenbüros Emondts, habe man die neuen Räume nun beziehen können.

„Unter Druck entstehen nun einmal Diamanten“, umschrieb die Leiterin das bauliche Ergebnis. In 41 Jahren sei der Kindergarten durch gemeinsame Veranstaltungen auf städtischer Ebene oder auch bei Festen zur Brauchtumspflege, Gottesdiensten und anderen Aktionen ein fester Bestandteil der Gemeinde geworden.

Hunderte Kinder

Hunderte von Kindern aus vielen Nationen hätten die Einrichtung in vier Jahrzehnten besucht und heutzutage würden Kinder aus 14 Nationen ihren Aufenthalt bei einem von Akzeptanz und Verständnis geprägten Miteinander genießen können.

Die offizielle Einsegnung der Räume bezeichnete Sofka als einen Festtag und dankte dem Ratheimer Kirchenvorstand, dem Pfarrrat und allen katholischen Einrichtungen der Stadt Hückelhoven für ihre Zusammenarbeit. Vor allem aber war es Gabi Sofka ein Bedürfnis, ihrem Team „danke“ zu sagen. Ohne dessen Leistungsbereitschaft, Flexibilität und Engagement hätte man im Familienzentrum das „beruflich hohe Niveau“ nicht umsetzen können.

Für den Kirchengemeindeverband gratulierte Bertold Kotterba und würdigte die Tatsache, dass der Anbau am Familienzentrum bei laufendem Betrieb umgesetzt wurde.

Die Baukosten bezifferte er mit 500.000 Euro. Vom Kirchenvorstand der Pfarre St. Johannes der Täufer in Ratheim gratulierte Helmut Winkens und Bürgermeister Bernd Jansen räumte ein, die Ansprüche an die Kindergärten würden immer größer. Er kam zu dem Ergebnis: „Jeder Euro, der in die Erziehung der Kinder angelegt wird, ist richtig angelegt.“

Die Kindergartenkinder machten deutlich, dass sie sich in ihrer Kita pudelwohl fühlen.

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