Erkelenz - Cusanus-Gymnasium: Jahrgangsübergreifende Projektwoche

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Cusanus-Gymnasium: Jahrgangsübergreifende Projektwoche

Von: Stefan Klassen
Letzte Aktualisierung:
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„Am Beat der Zeit“: Die Gruppe unter der Leitung von Michael Forg und Fabio Brandt begeisterte auf der Bühne im Atrium. Komplettiert wurde diese Aufführung durch eine Poetry-Slam-Performance. Foto: S. Klassen

Erkelenz. Kreativ, spannend, facettenreich: Zahlreiche Besucher konnten sich bei einem Präsentationstag im Cusanus-Gymnasium davon überzeugen, mit welchem Einfallsreichtum die Schüler der Stufen sechs bis neun sich des Themas „Zeit“ angenommen haben.

Fast 40 Projektgruppen hatten in der vergangenen Woche an vier Tagen mit viel Engagement und Freude jahrgangsübergreifend zusammengearbeitet.

Während sich die Cusaner bei den vorangegangenen, schon mehrere Jahre zurückliegenden Projektwochen Gedanken beispielsweise über „Cusanus“ und „Das 20. Jahrhundert“ gemacht hatten, ging es nun also rund um die „Zeit“ – ausgewählt aus rund 30 Themenvorschlägen.

Heraus kamen Arbeitsgruppen, die ein ebenso breitgefächertes wie ungewöhnliches Themenspektrum besetzten: Es reichte vom Projekt „Am Beat der Zeit“, das mit Trommeln, Cajóns und Body-Percussion auf der Bühne im voll besetzten Atrium die Besucher begeisterte, bis zum Blick auf „Erkelenz im Wandel der Zeit“.

Oberstudiendirektorin Rita Hündgen verfolgte mit besonderer Freude, dass auch auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinende Themen wie „Schokolade/Kakao im Lauf der Zeit“ mit viel Ideenreichtum umgesetzt wurden oder geschichtliche Aspekte („Zeitreise – Erster Weltkrieg“) eine Berücksichtigung fanden. Darüber hinaus hielt eine der Projektgruppen das rege Treiben während der vergangenen Woche in einer Projektzeitung zum Nachlesen fest.

So war das Fazit der Schulleiterin („Eine durchweg runde Sache“) dementsprechend positiv. Zumal alle Beteiligten vom jahrgangsübergreifenden Erarbeiten und Bearbeiten von Themen profitieren könnten: „Es ist ein Geben und ein Nehmen. Größere und kleinere Kinder ergänzen sich oft sehr gut. Und die Lehrer lernen die Schüler bei solchen Projekttagen einmal von einer anderen Seite kennen“, so Hündgen.

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