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Chor „Da Capo“ beistert in der Leonhardskapelle

Von: hewi
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Erkelenz. Eindrucksvoll präsentierten die elf jungen Sängerinnen des Chores „Da Capo“ unter der Leitung von Kantor Stefan Emanuel Knauer ihr Konzert in der Leonhardskapelle.

Rund 100 Zuhörer waren zu dem Konzert erschienen, die Mitglieder des Fördervereins „Kontrapunkt“ hatten freien Eintritt. Denn das Konzert galt auch als Dank für ihre Unterstützung im vergangenen Jahr.

Vielen Menschen ist die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit nach Silvester irgendwie verleidet. Die Sängerinnen ließen jedoch die Freude und Wärme der Zeit in ihren Liedern noch einmal auferstehen – und selbst Weihnachtsmuffel konnten sich an Stücken wie dem „Angel‘s Carol“ oder „Carol oft he children“ von John Rutter, aber auch Instrumentalstücken wie Battista Bononcinis „Rondo“ erfreuen.

Es folgten auch teilweise weniger bekannte Weihnachtslieder, die von den elf Sängerinnen auf sehr eindrucksvolle Weise umgesetzt wurden. Viele der Stücke, so zum Beispiel Fintan O‘Carrols „Halleluja“ erkannte man an der Melodie, obwohl die Titel und Namen unbekannt waren. Besonderen Applaus gab es vor der Pause für Rudolf Simoneits „Ein Sohn geborn zu Bethlehem“.

Auch Knauer selbst, den die Menschen zumeist ja an der Orgel in St. Lambertus kennen, überzeugte ebenso am Klavier. Als Solistinnen traten die Querflötistin Celina Lowis beim „Rondo“ und Annas Brockers an der Klarinette bei Mozarts „Adagio“ auf. Nach dem „Sussex Coral“ forderte Knauer die Zuhörer auf, mitzusingen. Denn auf der Rückseite des Programmblattes war der Text des Weihnachtsklassikers „O du fröhliche“ abgedruckt. Ein Lied, das bei keinem Weihnachten fehlen darf, Muffel hin oder her. Und die Leute stimmten gerne in den Gesang ein.

Vielen blieb am Ende die tröstliche Erkenntnis: Es ist ja nicht einmal mehr ein Jahr, bis es wieder losgeht.

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