Wassenberg - Chöre begeistern beim Kaffeekonzert

Chöre begeistern beim Kaffeekonzert

Von: Anna Petra Thomas
Letzte Aktualisierung:
12123599.jpg
Guter Start: Richtig voll und doch gemütlich war‘s beim ersten Kaffeekonzert des MGV Wassenberg in der Begegnungsstätte. Foto: Anna Petra Thomas

Wassenberg. Das hatte der Männergesangverein (MGV) 1860 Wassenberg sich nicht erträumt: Schon weit vor Beginn seines ersten Kaffeekonzertes, zu dem er bei Kaffee und Kuchen in die Begegnungsstätte am Pontorsonplatz eingeladen hatte, war diese komplett gefüllt, auch wenn die Sänger selbst und die Mitglieder der beteiligten Chöre gar nicht mal Platz genommen hatten.

Bei schönstem Frühlingswetter wählte Vorsitzender Georg Bienen den Einstieg ins Programm ganz passend. Er zitierte Eduard Mörike mit der ersten Strophe seines Gedichtes „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“. Es folgte das Lied „Märznacht“ von Ludwig Uhland in der Bearbeitung von Conradin Kreutzer, das „Liebeslied für Lu“ von Heinz Haubrich (Wilhelm Heinrichs), „Reich deine Hand“ von Karl Gutensohn (Richard Strauß-König), dann in Englisch „The Rose“ von Michael Kunze (Amanda McBroom) und als Abschluss „Aber Dich gibt´s nur einmal für mich“ von den Nilsen Brother – Pepe Ederer (Lorenz Maierhofer).

Der MGV St. Josef 1862 Kirchhoven präsentierte ausschließlich Bearbeitungen von Harrie Ramakers: „Ein Lied zieht hinaus in die Welt“ von Jack White, „Sehnsucht“ von Rudi Bauer, „Über sieben Brücken“ von Karat/Peter Maffay und „In der Dunkelheit der Nacht“ von Paul Simon.

Vor allem dem Volkslied widmete der Propsteichor St. Georg in Gemeinschaft mit dem Kirchenchor Effeld sein Programm: „Horch was kommt von draußen rein“ hieß es da, „Der Jäger in dem grünen Wald“ oder „Wenn‘t Kirmes is“. Aber auch „Mein kleiner grüner Kaktus“ von Bernd Reisfeld (Erich Unterholzer) oder das schottische Volkslied „Ännie Lori“ begeisterten, nicht zuletzt „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens (Eckard Hachfeld).

Vierter im Bunde waren der Liederkranz Wegberg und die Rather Spatzen. Ihr Programm: „Mein eigen soll sie sein“ von Friedrich Silcher, „Still wie die Nacht“ von Carl Bohm (Martin Stephani), „So leb dein Leben“ von Jacques Revaux (Peter Schnur), „Weit, weit weg“ von Hubert von Goisern (Lorenz Maierhofer) und „MGV Concordia“ von den Bläck Fööss (Helmut Misgaiski).

Zum Schluss sangen die Wegberger zusammen mit dem MGV Wassenberg „Schäfers Sonntagslied“ von Ludwig Uhland .

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert