Bürgermeister dankt dem scheidenden Schiedsmann Günter Holthausen

Von: Norbert Koenigs
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Als Schiedsmann von Kleingladbach, Schaufenberg und Millich wurde Günter Holthausen (links) von Bürgermeister Bernd Jansen verabschiedet. Sein Nachfolger ist Klaus Brücher (rechts). Foto: Koenigs

Hückelhoven. Klaus Brücher heißt der neue Schiedsmann für die Hückelhovener Stadtteile Kleingladbach, Schaufenberg und Millich. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde zuvor im Hückelhovener Rathaus sein Vorgänger Günter Holthausen nach zehnjähriger Schiedsmanntätigkeit verabschiedet.

Im Kreise der Schiedsmänner aus den verschiedenen Stadtteilen von Hückelhoven würdigte Bürgermeister Bernd Jansen die Arbeit und Leistungen der Schiedsmänner aus dem Stadtgebiet. Die Bereitschaft, sich zu streiten, habe zugenommen, so der Bürgermeister.

Große Verdienste

Die Stadt Hückelhoven sei froh, dass es immer wieder gelinge, die Streitenden an einen Tisch zu holen und die Probleme zu entschärfen, lobte der Bürgermeister. Diese Tatsache sei ein großes Verdienst der Schiedsmänner. Auch ging Jansen auf den enormen Papierkrieg ein, den die Schiedsmänner zu erledigen hätten. Günter Holthausen aus Kleingladbach gestand der Bürgermeister zu, seine Aufgabe als Schiedsmann sehr akribisch wahrgenommen zu haben.

Er habe stets die Ruhe bewahrt in den zehn Jahren und drei Monaten, die er im Amt gewesen sei. Hierfür gebühre ihm der Dank der Stadt Hückelhoven. Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte Bernd Jansen dem scheidenden Schiedsmann eine Plakette und ein Geschenk der Stadt.

Schwierige Aufgabe

Auf den Nachfolger Klaus Brücher eingehend, betonte der Bürgermeister, dass dieser seit dem 1. Januar dieses Jahres pensioniert und für die Aufgabe eines Schiedsmannes prädestiniert sei. Es sei allerdings nicht einfach, diesen Posten zu besetzen. Dem neuen Schiedsmann für Kleingladbach, Schaufenberg und Millich überreichte der Bürgermeister eine Krawatte der Stadt Hückelhoven und einen großen Blumenstrauß.

Mit Begeisterung

Den besten Wünschen schloss sich auch der Direktor des Amtsgerichtes Erkelenz, Dr. Karl-Heinz Horbach, an. Günter Holthausen habe seine Schiedsmannstätigkeit mit viel Engagement und Begeisterung wahrgenommen. Seinem Nachfolger wünschte er das „notwendige Einfühlungsvermögen“.

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