Bürger diskutieren über konkrete Verkehrssituationen

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Hückelhoven. Zu einer Bürgerversammlung hatte die SPD Hückelhoven nach Doveren eingeladen. Das von Doverener Bürgern im vergangenem Jahr eingebrachte Thema „Die Verkehrssituation auf der Robert-Jansen-Straße und auf dem Mölleberg“ sollte nach Möglichkeit zum Abschluss gebracht werden.

Zu Beginn wurden die bisherigen Aktivitäten aufgezeigt. Die zunächst geforderte Einbahnstraßenregelung wurde genauso behandelt wie der gemeinsam gefundene Kompromiss, nachdem die CDU-Fraktion deutlich gemacht hatte, dass eine Einbahnstraßen-Regelung mit ihr nicht zu machen sei. Mit der Einrichtung von Halteverbotszonen und der Schaffung von zusätzlichen Parkmöglichkeiten als Ersatz für die wegfallenden Parkplätze auf der Robert-Jansen-Straße sollten die Probleme gelöst werden.

Jörg Leseberg, Fraktionsvorsitzender der Hückelhovener SPD, sagte, dass der gefundene Kompromiss zustande gekommen sei, was er beinhaltete und dass die verabredeten Lösungen zur Halteverbotszone noch nicht umgesetzt seien und die eingerichteten Parkplätze nicht den ursprünglichen Vorstellungen entsprächen. Unterlegt wurde dies mit einer Präsentation.

Hierbei erläuterte Andrea Axer (CDU), warum ihre Fraktion gegen eine Einbahnstraßenregelung ist. Wilfried Welfers, Leiter des Amts für Tief- und Straßenbau der Stadt Hückelhoven, zeigte auf, warum er zu der jetzt vorliegenden Ausführung bei den geschaffenen Parkplätzen gekommen sei. Ein Vertreter des Ordnungsamtes wies darauf hin, dass ihm von der Einrichtung von Halteverbotszonen nichts bekannt gewesen sei.

Bei der sich entwickelnden, lebhaften Diskussion gab es zusammenfassend folgendes Ergebnis: Welfers prüft die Möglichkeit der Verbreiterung des Gehweges vor dem Haus Minkenberg. Dadurch würde sich aufgrund der verbleibenden Fahrbahnbreite automatisch in diesem Bereich ein Halteverbot ergeben.

Außerdem soll die Möglichkeit einer Halteverbotszone auf dem Mölleberg geprüft werden. Thema waren auch die geplanten Straßenbauarbeiten am Doverener Markt. Diese sollen, um eine kurze Bauzeit zu erreichen, in den Sommerferien stattfinden.

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