Brandt und Müller wollen für Bau der B 258 n kämpfen

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Herzogenrath. Die rot-grüne Landesregierung hat die wichtige Bundesstraße (B) 258 n zwischen Aachen und dem Buitenring Parkstad Limburg in den nachrangigen Bedarf zurückgestuft. „Diese Einstufung akzeptieren wir nicht”, so die Reaktion der Bundestagsabgeordneten Petra Müller (FDP) und Helmut Brandt (CDU).

„Der Bau dieser Straße ist nicht nur für Herzogenrath von enormer Bedeutung. Auch die Funktion als Beipass für den Buitenring, der ganz Limburg und die Heinsberger Region mit Aachen verbinden könnte, wird vollkommen außer acht gelassen”, erklärte der CDU- Bundestagsabgeordnete aus der Städteregion Aachen, Helmut Brandt (Alsdorf).

Vordringlicher Bedarf

„Die Blockadepolitik aus ideologischen Grundsätzen ist dieser Landesregierung wichtiger, als die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und der Wirtschaftsstandort in der gesamten Aachener Region”, pflichtete die liberale Bundestagsabgeordnete Petra Müller aus Aachen bei.

Eines ist für beide Abgeordnete klar: „Wir werden uns bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass dieses Projekt weiterhin im vordringlichen Bedarf des Bedarfsplanes für Bundesfernstraßen bestehen bleibt.

Das diese Entscheidung das „Aus” für die B 258 n bedeutet, sehen die beiden Bundestagsabgeordneten nicht. Neben der bisher ablehnenden Haltung Aachens gebe es seitens der Stadt Herzogenrath, der Industrie- und Handelskammer zu Aachen und vielen anderen Stellen Zustimmung zu diesem Neubauprojekt.

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