Erkelenz-Kückhoven - Borussen, Spaß und Tore: Kückhovener Allstars gegen die Weisweiler-Elf

Borussen, Spaß und Tore: Kückhovener Allstars gegen die Weisweiler-Elf

Von: hewi
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Stelldichein der Stars und Allstars: Borussia Mönchengladbachs Weisweiler-Elf und die Kückhovener Auswahl trafen sich unter dem Motto „Kicker, Kämpfer, Legenden“. Foto: Helmut Wichlatz

Erkelenz-Kückhoven. Was kann man sich an Vatertag Schöneres vorstellen, als gegen eine Auswahl von ehemaligen Fußballprofis anzutreten. Vor allem, wenn es die Weisweiler-Elf ist und ausschließlich aus ehemaligen Borussen besteht. Das hatten sich die Fußballer von TuS Germania auch gedacht und für Vatertag ein solches Spiel organisiert.

Unter dem Motto „Kicker, Kämpfer, Legenden“ bereiteten die Kückhovener den Gladbacher Ex-Profis einen heißen Empfang im „Hexenkessel“. Rund tausend Zuschauer waren gekommen, um beim Zusammentreffen der Legenden und der „All-Stars“ der Germania dabei zu sein.

Moderiert wurde das Spiel vom Mönchengladbacher Stadionsprecher Thorsten Knippertz und Michael Dombrowski aus Kückhoven. Knippertz hatte auch die Torhymne aus Mönchengladbach mitgebracht, die insgesamt zehnmal zu hören war.

Zuerst jedoch hielten sich die Kückhovener All-Stars durchaus gut gegen die Borussen. Dann setzte die Gladbacher Tormaschine ein und das Hymnenabspielen begann. Nach zwei Toren durch Natandi Anagnostou und Peter Wynhoff gelang den Gastgebern sogar noch ein Anschlusstreffer durch Niklas Kaußen.

Und so sah es zur Halbzeit noch ganz gut aus für die Kückhovener. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte Jacques Goumani den Torreigen fort, zu dem er nach Oliver Neuvilles Treffer zum 4:1 noch zwei Tore beisteuerte. Neuville musste nach dem Tor ausgewechselt werden, da er sich eine Zerrung zugezogen hatte.

Gewechselt wurde an sich fortlaufend, denn die All-Stars wollten natürlich ihren gesamten Kader zumindest einmal auf dem Rasen gehabt haben, und die Weisweiler-Spieler hatten teilweise nicht mehr die Puste, um zwei Halbzeiten komplett durchzuhalten. Am Ende ging es 9:1 aus, und alle Beteiligten hatten ebenso viel Spaß wie die Zuschauer, die bei sommerlichem Wetter Bier, Grillwürste und das Spiel genossen.

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