Hückelhoven - Bier aus aller Welt – und jede Menge Programm

Bier aus aller Welt – und jede Menge Programm

Von: koe
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Leckeres Bier und viele Attraktionen für die Besucher: Es herrschte großer Andrang beim Biermarkt in Hückelhoven. Foto: Koenigs
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Prost! So mancher Bierfreund stieß mit einer der 30 verschiedenen Biersorten an. Foto: Koenigs

Hückelhoven. „Petrus muss ein Hückelhovener sein“, begeisterte sich Bürgermeister Bernd Jansen bei herrlichem Wetter am Anblick vieler Besucher anlässlich der Eröffnung des diesjährigen Biermarktes rund um das Rathaus. Die Eventagentur „Suhr auf Tour“ und die Stadtmarketing Hückelhoven GmbH hatten auch diesmal wieder dafür gesorgt, dass die Freunde des Gerstensaftes auf ihre Kosten kamen. Und dann war da noch das Bühnenprogramm mit „kölscher Musik im Oldiebereich“.

Talent am Zapfhahn

„Ohne Sponsoren ist eine derartige Veranstaltung mit einem solchen Beiprogramm nicht möglich“, richtete der Bürgermeister seinen Dank an die Sponsoren, ehe er sich zu einem der vielen Bierstände begab und sein Talent am Zapfhahn zusammen mit Veranstalter Gerhard Suhr unter Beweis stellte. Es gab nämlich zunächst einmal Freibier.

Neben klassischen deutschen Biersorten wurden auch viele internationale Sorten gezapft, beispielsweise aus Polen, Südamerika, Dänemark oder Spanien. Insgesamt wurden mehr als 30 Fassbiersorten und jede Menge Flaschenbiere angeboten, natürlich in originalen Brauereigläsern oder Tonbechern. An den einzelnen Bierständen wechselten auch viele Merchandisingartikel wie T-Shirts, Caps, Gläser, Rucksäcke, Minitrucks und Bierdeckel aus aller Welt den Besitzer – eine wahre Fundgrube für Souvenirjäger.

Eine weitere Attraktion war das Original der 14 Meter langen Kogge der Störtebecker-Brauerei. Und bei so vielen Biersorten durften natürlich auch die Imbissstände nicht fehlen. Schließlich hatten die Getränke auch so manchen Biertrinker hungrig gemacht und eine Stärkung war nötig.

Für die Kinder gab es ein Karussell, und wer nicht dem Bier zugetan war, für den hatten die Veranstalter einen Cocktailstand eingerichtet.

Und dann war da noch die „kölsche Stimmungsmusik“, dargeboten von bekannten Bands. Es wurde geschunkelt und mitgesungen, und so entwickelte sich auch der siebte Hückelhovener Biermarkt zu einem Event, das zu besuchen sich auf jeden Fall gelohnt hatte.

Jugendschutzgesetz

Auf das Jugendschutzgesetz wurde übrigens streng geachtet. Bier gab es erst für Jugendliche ab 16 Jahren, was der Begeisterung für das Bühnenprogramm jedoch keinen Abbruch bereitete. Die Auftritte während des Biermarktes fanden auf der Bühne am Breteuilplatz statt.

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