Besucherrekord bei Eröffnung des Weihnachtsmarktes

Von: anna
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Nicht eine Sekunde dauerte es nach der offiziellen Eröffnung, bis die ersten Kufen über die Eisbahn glitten. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. „Es ist gelungen, das zusammenzuführen, was zusammengehört.“ Mit diesem Satz beschrieb Peter Gering, Vorsitzender des Gewerbe- und Verkehrsvereins (G&V) eindrucksvoll, was er von der Bühne an der Seite des Heinsberger Marktplatzes vor sich sah.

Nämlich den Weihnachtsmarkt des G&V und mittendrin zum ersten Mal die 200 Quadratmeter große Eisbahn, die den Heinsbergern und ihren Gästen wieder von mehreren Sponsoren ermöglicht wird.

Groß wie nie zuvor war die Menschenmenge auf dem Platz, die sich in diesem Jahr zur offiziellen Eröffnung des Weihnachtsmarktes eingefunden hatte. Er sei nicht nur der Abschluss der Veranstaltungen dieses Jahres, sondern zugleich das erste Highlight des kommenden Jahres, verwies Bürgermeister Wolfgang Dieder auf die Dauer von Markt und Eisbahn bis zum 5. Januar. Er ließ die übrigen Veranstaltungen des Jahres noch einmal Revue passieren und befand, Heinsbergs Qualitäten als Aufenthaltsort und als liebenswerte Mittelstadt mit einem besonders guten Angebot für Käufer aus der Stadt und der Region würden immer bekannter. „Dieses Lob erfahre ich in vielen persönlichen Gesprächen mit Menschen aus Heinsberg und von außerhalb und gebe es daher auch gerne an Sie weiter.“

Für den 15. Dezember kündigte er ein Bürgerfest zur Bahneröffnung an und fürs kommende Jahr ein Public Viewing anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft sowie die Eröffnung des Begas-Hauses. Der Dank von Gering und Dieder ging an das Team des G&V, vor allem an Günter Kleinen, an Marktmeister Heinz Dahmen, besser bekannt als „Onkel Heinz“, an die Mitarbeiter des Bauhofs und von Prospex sowie an Kathrin Heitzer vom Kulturamt für Vorbereitung und Aufbau von Markt und Eisbahn.

Nicht eine Sekunde dauerte es nach der offiziellen Eröffnung, bis die ersten Kufen über die Eisbahn glitten. Wie zu Beginn der offiziellen Feierstunde zur Eröffnung des Marktes erklangen dazu die Jagdhörner der Bläsergruppe Nimrod aus dem Selfkant und die Stimmen des Männergesangvereins Dremmen. Schließlich trug auch die diesjährige Blütenprinzessin Xenia Bell zusammen mit einem ihrer Blumenmädchen und einem kleinen Gedicht zum Programm bei.

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