„Besuche sind wichtig für die Arbeit im Bundestag“

Von: Anna Petra Thomas
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Interessierte Blicke: Peter Schröders (links) demonstrierte den Besuchern bei der Krieg Elektronik-Gehäusebau GmbH zusammen mit Mathias Krieg (2. v. l.) das Laserschweißen von Gehäusen für Energieumwandlungsgeräte, die bei der Gewinnung von Solarenergie zum Einsatz kommen. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg-Dremmen/Erkelenz. Zusammen mit dem Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann, war der CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Oellers bei der Krieg Elektronik-Gehäusebau GmbH im Industrie- und Gewerbegebiet Dremmen und bei der Gillrath Ziegel- und Klinkerwerke GmbH in Erkelenz zu Gast.

In Dremmen empfing Mathias Krieg die Gäste und gab ihnen mit Hilfe eines Films zunächst alle wesentlichen Informationen zu dem Familienunternehmen, das auf einer Fläche von 14 500 Quadratmetern mehr als 220 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Mitarbeiter planen, konstruieren und fertigen Komponenten aus Metall sowie Metallgehäuse und -schränke. Die Branchen, die das Unternehmen beliefert, reichen von Anlagenbau ober Automobil- und Lebensmittelindustrie bis hin zur Verkehrstechnik.

Während eines anschließenden Rundgangs durch die Fertigungshallen, diskutierte Krieg mit seinen Gästen Themen wie Automatisierung, Präzision in der Fertigung oder das Engagements des Unternehmens für eine umweltverträgliche Produktion.

Darüber hinaus ging es aber auch um Flexibilisierungsinstrumente, die es Familienunternehmen seiner Art erlauben, auch auf ganz kurzfristige Marktanforderungen und -entwicklungen reagieren zu können. „Für unsere Arbeit im Bundestag ist es enorm wichtig, dass wir bei Unternehmensbesuchen vor Ort erfahren, wie Dinge, die der Gesetzgeber beschlossen hat, umgesetzt werden oder wo Handlungsbedarf besteht“, erklärte Oellers dazu.

Vorausgegangen war der Besichtigung in Dremmen ein Besuch bei der Gillrath Ziegel- und Klinkerwerke GmbH in Erkelenz. Bei dem Traditionsunternehmen habe sich gezeigt, dass auch ein mittelständisches Unternehmen der Region durchaus von internationalen politischen Entwicklungen betroffen sein könne, so Wilfried Oellers.

Ein weiterer Diskussionspunkt dort sei zum Beispiel das Genehmigungsverfahren für Anlagen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz gewesen.

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