Beim Kaffeekonzert die Sorgen über Bord geworfen

Von: Anna Petra Thomas
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Der Quartettverein Karken mit Chorleiterin Marga Mommaas und Helmut Misgaiski am Klavier freute sich über ein gelungenes Kaffeekonzert mit drei Gastchören. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg-Karken. Nicht nur „Herzlich willkommen!“, sondern auch „Hartelijk welkom!“ hieß es zum Auftakt beim Kaffeekonzert des Quartettvereins Karken. Denn neben dem MGV Cäcilia Haaren und dem Frauenchor „Li(e)dschatten“ konnte der Gastgeber in der Bürgerhalle auch „Les Amis Du Bon Coeur“, einen gemischten Chor aus dem nahen Roermond in den benachbarten Niederlanden begrüßen.

Und nicht zuletzt war auch der Karkener Kirchenchor mit von der Partie, dem der Quartettverein für die Unterstützung bei der Bewirtung seiner Gäste dankte.

Den Auftakt machte der Quartettverein selbst, unter der Leitung von Marga Mommaas und am Klavier begleitet von Helmut Misgaiski. Nach dem „Zecherlied“ von Robert Pappert, arrangiert von Karl Schauber, hatte der Chor einen gut Rat an seine Zuhörer: „Wirf die Sorgen über Bord“ empfahl er mit dem Lied von Adolf Frey-Völlen. Weiter ging‘s ins „Cabaret“ von John Kander (arr. Johann Stulken).

„Diese flotte Melodie“ von F.M. Meachem (arr. Dieter Frommlet) leitete über in „Wochenend und Sonnenschein“ von Milton Ager (arr. Dieter Frommlet). Seinem Höhepunkt strebte der Vortrag schon mit dem „Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber (arr. Raphael Behrens) entgegen, bevor er mit dem bekannten „Halleluja, sing ein Lied“ von K. Oshrat-Ventoora/S. Orr (arr. Otto Groll) unausgesprochen zum Mitsingen aufforderte.

„Schwarzes Gold“ von Ralf Sieges besang zunächst der MGV Cäcilia Haaren unter der Leitung von Burkhard Böhmer und brachte dann weitere deutsche „Ohrwürmer“ zu Gehör: „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens, „Bye Bye Love“ von den Everly Brothers, „Über sieben Brücken musst du geh‘n“ von Helmut Richter, „Jenseits von Eden“ von Christopher Evans-Ironside und Drafi Deutscher sowie „Paloma Blanca“ von Johannes Bouwens alias George Baker.

Mit dem „Sint Krisjtóffelledd von F. Bossière, arrangiert von ihrem Chorleiter Naud Reyners, brachten „Les Amis Du Bon Coeur“ auch ein Lied in Niederländisch auf die Karkener Bühne. Ansonsten sangen die Freunde aus Roermond Englisch: „Let‘s begin again“ von John Rutter, Ev‘ry time I feel the spirit“ (arr. Bob Chillcott), „When I fall in love“ von Victor Young (arr. Kirby Shaw), Lookin‘ for the right words“ von Frank De Miero (arr. Ken Kraintz), „The last night of the world“ von Claude-Michel Schönberg (arr. Ed Lojeski), „I know him so well & Anthem“ von B. Andersson, T. Rice und B. Ulvaeus (arr. Mark A. Brymer). Zum Schluss versprachen sie dem Publikum ein Wiedersehen mit „We‘ll meet again“ von Hughie Charles und Ross Parker in einem Arrangement des Chorleiters.

Coldplay und Adele

Den Abschluss des Konzerts gestaltete der Frauenchor „Li(e)dschatten“ unter der Leitung von Luc Nellissen mit Markus Bartz am Klavier.

Dem „Viva la vida“ von Coldplay und „Rumour“ von Adele, arrangiert von T. Raich, folgten in einem Arrangement von Jetse Bremer „Turning Tables“ von Adele und Ryan B. Tedder sowie „Raining men“ von Paul Shaffer und Paul Jabara.

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