Wassenberg - Beim „Crazy Race“ rasen die kleinen Flitzer die Pontorsonallee hinunter

Beim „Crazy Race“ rasen die kleinen Flitzer die Pontorsonallee hinunter

Von: Katharina Hensel
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Spaß, Sonnenschein und schnelle Flitzer waren die Zutaten für das „Crazy Race“ der St. Donatus Schützenbruderschaft und des Jugendzentrums Wassenberg. Foto: Katharina Hensel

Wassenberg. Neben der Sonne strahlten in Wassenberg alle Gesichter, die auf vier kleinen Rädern die Pontorsonallee hinuntergeschossen kamen. Denn eins verspricht das „Crazy-Race“ jedes Jahr: einen Adrenalin-Kick!

Zum dritten Mal hatte die Schützenbruderschaft St. Donatus Myhl gemeinsam mit dem Jugendzentrum Wassenberg unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Manfred Winkens zum „Crazy-Race“ eingeladen. Die St. Donatus Bruderschaft organisiert das Rennen schon zum 15. Mal – und die Erfahrung zahlt sich aus. Von Jahr zu Jahr trauen sich mehr Teilnehmer, die für Erwachsene 420 Meter und für Kinder 350 Meter lange Rennstrecke hinunterzurasen. 45 wagemutige Bobbycar- und Bierkistenpiloten gingen diesmal an den Start.

„Wir möchten gerne immer mehr für solche Fun-Sportarten begeistern und freuen uns, dass die Teilnehmerzahl jedes Jahr steigt. Wir wollen es als Familienfest etablieren“, sagt Ralf Barten von der St. Donatus Schützenbruderschaft. Das ist in diesem Jahr gelungen. Vom Enkel bis zum Opa waren alle Generationen vertreten.

45 Teilnehmer teilten sich beim Bobby-Car-Rennen in die Klassen sechs bis zehn Jahre, 11 bis 13 Jahre, 14 bis 16 Jahre und 17 Jahre bis oben offen auf. Neben dem Mannschaftsrennen war auch die Superklasse, in der getunte Bobbycars erlaubt sind, sehr beliebt. Seit dem vergangenen Jahr freuen sich viele Teilnehmer aber auch über die Mixed-Klasse. Denn da kann auch der sechsjährige Sohnemann gegen seinen Vater antreten.

Noch attraktiver wurde die Strecke für die Erwachsenen. Es wurde extra eine Abfahrts-Rampe aufgebaut, um mit viel Schwung starten zu können. Bei den Bierkisten-Fahrzeugen gab es diesmal keine Einschränkungen in der Größe. Und das inspirierte die Kistenbauer zu ausgefallenen Kreationen: eine Bierkiste mit integriertem Schaukelpferd, eine, die dank untergeschraubten Inlinern rollte, eine, die auf ein Dreirad montiert war.

Die Zuschauer staunten, als sogar eine Bierkiste mit Pyrotechnik angerollt kam. Die Fahrer der kreativen Gefährte lieferten sich heiße Kopf-an-Kopf-Rennen und waren die Hinkucker des Tages.

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