Bei Frauen von St. Lambertus bleibt kein Auge trocken

Von: koe
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Marita Bürger und Margret Wolters sorgten für tolle Stimmung bei den karnevalistischen Nachmittagen der Frauengemeinschaft von St. Lambertus Hückelhoven. Foto: Koenigs

Hückelhoven. Die Frauengemeinschaft von St. Lambertus versteht es auch in diesem Jahr wieder, im Verlauf von vier karnevalistischen Nachmittagen die Wellen des rheinischen Humors hoch schlagen zu lassen. Auf der Bühne des Jugendheims von St. Lambertus folgte ein Knüller dem anderen.

Der Elferrat kam als Schachtelballett, und dann trieben Marita Bürger als Hans Süper und Margret Wolters als Marie-Luise Nikuta die Stimmung im Saal auf einen ersten Siedepunkt. Gerda Boisten sang das urkomische Lied vom „Kind im Bett“, und mit ihren Alltagssorgen setzten sich Marlene Jansen und Hannelore Consoir auf originelle Weise auseinander. Mit ihrem Tanz begeisterten die „kleinen Strolche“, alles Damen der Frauengemeinschaft, das närrische Publikum, ehe sich Gerda Boisten dem Thema „Telefon gestern und heute“ widmete. Viel Beifall gab es auch für den Sketch „Aschenputtel“, prima in Szene gesetzt von Andrea Fischer, Manuela Backes, Julia Kofferath, Lena und Claudia Sander sowie Bärbel Chudalla. Natürlich durften auch diesmal die „JÜVs“ Renate Gutkowski, Marlene Jansen und Marita Bürger nicht fehlen. Kirche, Männer, Hückelhoven waren ihre Themen. Sogar Kardinal Woelki, „ene echte kölsche Jong“, fand Erwähnung.

„Frauenpower“ und der Auftritt der Nachwuchsdamen der Frauengemeinschaft als „Black Berres“ waren weitere tänzerische Höhepunkte der Damen von Sankt Lambertus. Auch das Tanzpaar Michaela Gasser und Erika Evertz beeindruckte die Damenwelt, und die Sketche vom Banküberfall und der Geburtstagsfeier waren so recht nach dem Geschmack der Damenwelt. Da blieb kein Auge vor Lachen trocken.

In der Bütt bewährte sich wie in den Vorjahren wieder einmal Marlene Jansen, und mit ihren „Traumschiff-Seemannsliedern“ beendeten die Damen von St. Lambertus ihre erste Sitzung, mit der sie beste Reklame für die weiteren Sitzungen gemacht hatten.

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