Erkelenz-Granterath - Beeindruckendes Programm bei literarisch-musikalischer Stunde

Beeindruckendes Programm bei literarisch-musikalischer Stunde

Von: koe
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Beeindruckend: In der Granterather Pfarrkirche fand eine literarisch-musikalische Stunde statt. Die Musik erklang von der Orgelempore. Foto: Koenigs

Erkelenz-Granterath. Kerzen brannten im Mittelgang der katholischen Kirche Sankt Michael in Granterath. Die Reihe endete am Altar und sorgte für eine beeindruckende Atmosphäre. Seit fünfzehn Jahren findet dort eine literarisch-musikalische Stunde zwischen den Jahren statt.

Sie wird gestaltet von Julia Kaun (Sopran und Querflöte), Dr. Barbara Schnyder (Alt), Jürgen Pelz (Tenor und Orgel), Jürgen Vieten (Tenor und Trompete), Thomas Vieten (Trommel) sowie Eva und Vera Vieten.

Für die Literatur war wieder Elke Schnyder zuständig, die auch die vielen Besucherinnen und Besucher mit ihren einleitenden Worten auf die besondere Zeit zwischen den Jahren einstimmte. Sie sprach von einer wundersamen Zeit, von leuchtenden Kinderaugen und Erwachsenen, die Bibeltexte hören und sich dem Zauber der Zeit hingeben.

Zum Mitsingen aufgefordert

Elke Schnyder gestaltete den literarischen Teil des Konzertes mit ihren Lesungen, unter anderem auch von der verstorbenen Küsterin Christel Gassmann und mit dem Thema „Meine jungen Jahre“.

„Die Geburt Jesu“ aber auch aktuelle Themen wie „Werr wuare och Flüchlinge“ gelangten zum Vortrag, immer wieder untermalt von musikalischen Darbietungen der Solisten. „Maria durch ein Dornwald ging“, „Tochter Zion“, „Nun freut euch, ihr Christen“ und viele Kompositionen mehr wurden angestimmt.

Zwischendurch waren auch die Besucherinnen und Besucher zum Mitsingen gefordert. Da hieß es in mehreren Strophen „Heiligste Nacht“, „Stille Nacht“, „Nun freut euch, ihr Christen“, „O du fröhliche“ oder „Menschen, die ihr wart verloren“.

Es war ein beeindruckendes Programm, das die Verantwortlichen der literarisch-musikalischen Stunde in der Granterather Kirche zusammengestellt hatten und das die vielen Besucherinnen und Besucher ihr Kommen nicht bereuen ließ.

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