Autorin Dorothee Döring wirbt für Versöhnung mit den Eltern

Letzte Aktualisierung:
8697970.jpg
Vertreterinnen der Erkelenzer Stadtbücherei Karin Rademacher (r.) und Elke Bodewein (l.) mit Autorin Dorothee Döring. Foto: Koenigs

Heinsberg. Auf Einladung der Stadtbücherei Erkelenz, vertreten durch Karin Rademacher, und der Gleichstellungsbeauftragten Elke Bodewein, las Dorothee Döring in der Leonhardskapelle aus ihrem Buch „Späte Versöhnung – Auseinandersetzung und Aussöhnung mit den alten Eltern“.

Seit zwölf Jahren bietet die Autorin als Dozentin an Volkshochschulen und Einrichtungen kirchlicher Erwachsenenbildung Seminare im Bereich Persönlichkeitsbildung, Kommunikation und Konfliktmanagement an.

In der Leonhardskapelle machte sie deutlich, dass Versöhnung nicht nur christlicher Auftrag, sondern praktizierter Selbstschutz und effektive Seelenhygiene sei. Sie betonte, dass Versöhnung beiden Seiten eine neue Freiheit schenke, fern von Rache und Hass. Anhand von Beispielen erläuterte Döring, wie Eltern und Kinder auf dem Weg zur Versöhnung zu mehr innerer Zufriedenheit und zu gelingenden Beziehungen finden können.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert