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Autofasten: Gestrandet in Randerath

Ein Kommentar von Ines Kubat

Vielleicht hätte ich eine Generalprobe gebraucht. Dann hätte die schief gehen können. Aber ich hatte keine Generalprobe. Und so bin ich direkt am ersten Tag meines Autofastens in eine bekannte, aber durchaus vermeidbare Falle getappt.

Von Aachen aus saß ich am Montagmorgen in der Bahn zu einem Termin in Brachelen. Dass der Zug in Lindern geteilt würde, sodass der eine Teil nach Mönchengladbach und der andere nach Heinsberg fahren würde, hatte ich mitbekommen.

Ich blieb (irrtümlicherweise) im Heinsberger Abteil sitzen. Denn ich war überzeugt, dass Brachelen auf dem Weg nach Heinsberg liegt. Falsch gedacht! Statt in Brachelen anzukommen, strandete ich in Randerath.

Dieser kleine Fehler war zwar ärgerlich, aber nicht weiter schlimm. Denn so schwang ich mich einfach auf mein Fahrrad und erreichte nach ein paar Minuten pünktlich meinen Termin in Brachelen.

Für den Rückweg war ich deshalb schon frohen Mutes: Zügig wollte ich die drei Kilometer nach Lindern radeln und von dort um 12.11 Uhr den Zug nach Heinsberg nehmen. Denkste! Denn plötzlich war die Luft raus – aus dem Hinterrad.

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