Ausstellung: „Standing still“ soll den Betrachter innehalten lassen

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Zwei der Werke aus der Ausstellung, die im Naturparkzentrum Wildenrath am kommenden Sonntag eröffnet wird: Birgit Merles „Turner & Me“ (links) sowie Ruth Schulmeyers „Winter 2011“ (rechts). Foto: NPSN

Kreis Heinsberg. „Standing still“: Diesen Titel trägt eine Ausstellung mit Arbeiten des Künstler-Duos „Kokett“. Die Werke werden ab Sonntag, 23. Februar, im Naturparkzentrum Wildenrath in Wegberg-Wildenrath im List-Zentrum an der Friedrich-List-Allee 11 ausgestellt.

Dr. Ferdinand Schmitz, Vorsitzender der Verbandsversammlung vom Zweckverband Naturpark Schwalm-Nette, und der Wegberger Bürgermeister Reinhold Pillich wollen die Schau um 12.00 Uhr eröffnen. Die Werke bleiben bis 27. April im Naturparkzentrum. Für Besucher ist die Ausstellung dienstags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 bis 16.00 Uhr (ab April bis 17.00 Uhr) geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Hinter „Kokett“ verbergen sich die Foto-Künstlerin Birgit Merle aus Wegberg sowie die Malerin Ruth Schulmeyer aus Hückelhoven.

Im Mittelpunkt der Bilder steht das ehemalige Militärgelände in Wildenrath. Die Ausstellung soll den Betrachter innehalten lassen. Beide Künstlerinnen zeigen durch ihre Interpretation unterschiedliche Aspekte des Wandels in der Region. Der Eingriff des Menschen in die Natur wird dabei ebenso bildlich festgehalten wie der natürliche Wandel von Flora und Fauna sowie der Wechsel der Jahreszeiten.

Fotografin Birgit Merle inszeniert mit künstlerischem Feingefühl sowohl brachliegende Flächen wie den ehemaligen Militärflughafen als auch Naturschauspiele.

Von Graffiti bis zu pittoresken Landschaftsbildern auf verschiedenen Trägern – mal Beinahe-Makro-Aufnahmen, mal ungewöhnliche Anschnitte – reicht das Spektrum.

Malerin Ruth Schulmeyer greift zum Teil Motive der Fotografien auf. Sie setzt darüber hinaus eigene Studien in ihre Bildsprache um. Die Sujets, die Gegenstände künstlerischer Darstellung, sind emotional, immer offen für Empfindungen der Betrachter.

Informationen zur Ausstellung gibt es unter Telefon 02432/902620 oder per E-Mail an wildenrath@naturparkschwalm-nette.de.

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