Hückelhoven - Arndt Holten zum Hückelhovener des Jahres gewählt

Arndt Holten zum Hückelhovener des Jahres gewählt

Von: hewi
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Arndt Holten (2.v.l.) ist Hückelhovener des Jahres. Die ersten Gratulanten waren Christian Gossens (l.) und Monika Schmitz-Schibbe (3.v.l.) von der Werbegemeinschaft. Manfred Holten (r.) hielt die Laudatio. Foto: Lenz

Hückelhoven. Die Wahl des Hückelhovener des Jahres ist auch ein Barometer dafür, wie die Stadt „tickt“. Stets werden Bürger gekürt, die sich um die Gemeinschaft verdient gemacht haben.

Ausgeschrieben wird der Titel von der Werbegemeinschaft, alle Hückelhovener sind aufgerufen Vorschläge zu machen. Beim Ball des Handels im Saal Sodekamp wird dann der Preisträger verkündet. Beim diesjährigen Ball ging es jedoch nicht so fein zu wie in den Vorjahren. Denn unter dem Motto „Wilder Westen“ waren die Gäste in eher rustikalem Zwirn gekommen, um stilecht im „Saloon Sodekamp“ zu feiern.

Im vorigen Jahr fiel die Wahl auf Ulrike Minkenberg, die sich um das Hückelhovener Flüchtlingsprojekt verdient gemacht hatte.

In diesem Jahr fiel die Wahl auf einen Mann, den nicht nur in Hückelhoven so ziemlich jeder kennt: Arndt Holten. Der brauchte nicht einmal auf die Bühne geholt zu werden. Denn kurz vor der Preisverleihung hatte er noch mit seinem Bruder Klaus als De Jonges von de Hegge das Hückelhoven-Lied gesungen. Der frisch gekürte Vorzeige-Hückelhovener nahm den Preis gerührt entgegen.

Zu St. Martin und Nikolaus aktiv

Monika Schmitz-Schibbe von der Werbegemeinschaft begründete die Entscheidung: Sie hob seine Hilfsbereitschaft und sein Engagement im Alltag und im Karneval hervor. Doch nicht nur in der fünften Jahreszeit sorgen er und sein Bruder für gute Stimmung. Auch an St. Martin und Nikolaus erfreuen sie vor allem Kinder mit ihren Liedern.

Darüber hinaus ist Holten Gesamtjugendleiter beim TuS Jahn Hilfarth und Mitglied der Rockband Devices, die maßgeblich dazu beigetragen hat, dass bei der Baaler Rocknacht in den vergangenen 13 Jahren fast 260 000 Euro an karitative Einrichtungen gespendet wurden.

„Ich bin überwältigt“, sagte Holten. „Doch ich bin ja nicht allein.“ Sein Dank galt vor allem seiner Frau und seinen Freunden, die ihm den Rücken freihalten.

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