„Archiv“ der Wegberger Freunde des Schießsports

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Mit dem Vorsitzenden Günter Nickel (l.) die Gründungsmitglieder Hans Schommertz, Leo Lürpen und Josef Hülschenbusch (v.l.). Foto: Sommer

Wegberg. Auf das 50-jährige Bestehen ihres Schießsportvereins 1963 Wegberg schauen in diesen Tagen die Mitglieder des Vereins zurück.

Dieses Jubiläum war der Vereinsführung eine Ausstellung wert, die in der Wegberger Mühle eröffnet wurde. Gezeigt werden die Schritte, den die Mitglieder des Vereins innerhalb der letzten fünf Jahrzehnte gemeinsam getan haben. Von der Vereinsgründung bis zum heutigen Tage werden alle Vorkommnisse des Vereinslebens aufgezeigt.

In einer Wegberger Gaststätte, in der auch die Sportstätte – eine Schießbahn – für die Schützen integriert war, wurden auf Vereinsebene die ersten Schritte getan. Hier bestritten die Akteure auch die Wettkämpfe, an denen sich die Wegberger Sportschützen beteiligten. Nachdem der Verein eine größere Resonanz in Kreisen der Sportschützen registrierte, musste eine neue Heimstatt her.

Diese fand man im Kellergeschoss des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums, wo die Wegberger Sportschützen im Jahre 1978 ihr neues Domizil bezogen. Seither finden hier nicht nur die Trainingseinheiten und Wettkämpfe statt, auch das Gesellige wird im Verein bestens gepflegt, wozu die Vereinsräume sehr gut geeignet sind.

Nachdem Leo Lürpen – er wurde zwischenzeitlich zum Ehrenvorsitzenden ernannt – viele Jahre als Vereinsvorsitzender die Geschicke der Wegberger Schießsportfreunde leitete, hat nun Günter Nickel vor zwei Jahren den Vorsitz des Vereins übernommen. Geschossen wird von den aktuell 62 Mitgliedern in der Jugend-, der Damen- sowie der Herrenklasse.

Aktiv sind die Wegberger Sportschützen wöchentlich in der Bereichs- wie auch der Bezirksklasse. Ein besonderes Highlight im Vereinsleben war der Bundessieg von Christine Hensen im vergangenen Jahr.

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