Erkelenz - Arbeiten von Gottfried Huppertz im Johanniter-Stift ausgestellt

Arbeiten von Gottfried Huppertz im Johanniter-Stift ausgestellt

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Fred Huppertz mit Melanie Gebhardt, Leitung Sozialer Dienst, vor einem der abstrakten Bilder der Ausstellung „Träume II“. Foto: der Ausstellung „Träume II“.

Erkelenz. Thematisch vielseitige Bilder mit Motiven von Afrika, Elefanten, Venedig, einem Surfer am Meer und einem Blumenstrauß fallen derzeit Bewohnern und Besuchern gleichermaßen auf, wenn sie die Wände des Erdgeschosses, Treppenhauses und Restaurants des Johanniter-Stifts Erkelenz betrachten.

Dort stellt derzeit Gottfried (Fred) Huppertz einige seiner Arbeiten aus. Unter dem Titel „Träume II“ gibt es nun eine Fortsetzung seiner Ausstellung, die er im vergangenen Jahr am selben Ort unter dem Titel „Träume und „Mee(h)r“ bot.

Harmonisch abgestimmt

Wer meint, dass Huppertz auf bereits Gezeigtes zurückgreift, der irrt. Innerhalb eines Jahres hat der Klinkumer zahlreiche Bilder in Acryl gemalt – darunter viele Bilder, die aufgrund ihrer Farbigkeit zum Herbst passen, wie Melanie Gebhardt, Leiterin Sozialer Dienst, bei der Vernissage betonte.

Dabei sind seine Ideen vielseitig: Fred Huppertz experimentiert gerne, und so finden sich großformatige Abstraktionen unter seinen Bildern, deren Farbgebung harmonisch auf die organische oder geometrische Form abgestimmt ist. Nur zu gerne lasse er sich überall inspirieren, sagte der Künstler bei der Ausstellungseröffnung. „Dann überwiegt einfach die Freude an der Idee“, betonte Huppertz.

Da kann es schon einmal sein, dass eine farbige Fläche akzentuiert wird durch schwarze Konturen, womit für den Betrachter der darstellerische Prozess offensichtlich wird. Oder Fred Huppertz setzt Farbflecken auf venezianische Masken und schafft so eine Collage, die Assoziationen an Venedig ebenso weckt wie an leere, ausdruckslose Gesichter.

Ein anderes Mal kopiert er Picasso. Und nur zu gerne wendet er sich auch der Landschaftsmalerei zu: Leuchttürme am Meer oder ein Sonnenuntergang in der Savanne Afrikas verdeutlichen die Leidenschaft, Hingabe und Lebensfreude, die Fred Huppertz beim Malen empfindet.

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