Aphoven feiert neue Majestäten

Von: agsb
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Gratulation: Auch der amtierende Schützenkönig Jens Rebig (4.v.l.) freute sich mit Sebastian Schuren (mit Kette).
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Amtierenden Schützenkönig Jens Rebig (4.v.l.) umarmt hier den neuen Schützenkönig, die amtierende Prinzessin Christina Meuser (v.2.v.r.) ist eigerahmt von den neuen Majestäten.

Heinsberg-Aphoven. Rund um das Schützenheim feierte die St.-Arnoldi-Schützenbruderschaft Aphoven zusammen mit der Dorfbevölkerung ihre Sommerkirmes. Diese stand zwar noch unter dem Stern des amtierenden Schützenkönigs Jens Rebig und einer erneut strahlenden Prinzessin Christina Meuser, jedoch der Vogelschuss am Nachmittag elektrisierte alle Beteiligten.

Zumal im kommenden Jahr Heinsberg im September das Bundesschützenfest erlebt und die Bruderschaft auf keinen Fall ohne Majestäten mitmarschieren will.

Zunächst standen jedoch die eigentlichen Kirmesaktivitäten auf dem Plan. Die Kirmesaufzüge, angeführt vom Trommler- und Pfeiferkorps Aphoven, waren echte Farbtupfer, dafür sorgten die Majestäten bei ihrer letzten Kirmes. Und auch der Kirmesball am Samstagabend mit Open-Air-Flair sorgte für Kirmeszauber und machte Lust auf den Kirmessonntag. Bereits am Sonntagmorgen wurden die neuen Prinzen ausgeschossen. Wie bereits im Vorjahr mit Christina Meuser war auch diesmal der weibliche Nachwuchs voller Tatendrang. Schülerprinzessin wurde Nikola Jansen, Prinzessin Michelle Wolf.

Die beiden Wettbewerbe waren hart umkämpft und der Schießmeister blickte auf seinen Patronenbestand. „Ob das für heute Nachmittag beim Königsvogelschuss reicht?“ meinte der Schießmeister. Vorsichtshalber wurden schon mal die Kontakte zu befreundeten Bruderschaften geknüpft...

So begann nach einem pracht- vollen Festzug und abschließender Parade rund um das Schützenheim das Königsschießen. Das Ambiente am Schützenheim mit Kirmesplatz war schick und familiär. Beim Vogelschuss gab es einen packenden Wettkampf, es hatten wohl einige ein Auge auf die Königswürde geworfen. Als der Jubelschrei zu hören war, ballte Sebastian Schuren die Siegerfaust – er hatte den Holzvogel zu Boden segeln lassen. Auch Gattin Tanja musste viele Hände schütteln und wurde kräftig gefeiert.

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