Andreas Kaminski liest in Erkelenz

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Erkelenz. Der Autor, der sich und sein Werk bei der 15. Erkelenzer Leseburg vorstellt, ist der mit der weitesten Anreise aller, die jemals bei der Veranstaltung zu Gast waren: Andreas „Kriminalinski“.

Kaminski kommt aus Cloppenburg nach Erkelenz, um am Freitag, 17. Februar, 19.30 Uhr, im Café Kö an der Kölner Straße ein unterhaltsames Programm mit seinen Geschichten zu bestreiten. „Der Name ist Programm. Todsicher“, behauptet der 1969 in Mülheim an der Ruhr geborene Autor, den es aus beruflichen Gründen ins Oldenburger Land verschlagen hat.

Er behauptet zwar über sich selbst: „Ich mag eher die härter Gangart im Krimi“, aber das hindert ihn nicht daran, schwarzen Humor in seine Geschichten einfließen zu lassen. Für seine Lesung in Erkelenz hat er sich Verstärkung mitgebracht: Ingo Hoffmann aus Düsseldorf.

Eintrittskarten für diese Veranstaltung der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg sind ab sofort im Erkelenzer Buchhandel, im Café Kö und bei den Mitgliedern der Erkelenzer Leseburg erhältlich.

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