Kreis Heinsberg - Andrang im Teddybär-Krankenhaus: Den Kuscheltieren geht es wieder gut

Andrang im Teddybär-Krankenhaus: Den Kuscheltieren geht es wieder gut

Von: koe
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Im Teddybär-Krankenhaus vom Jugendrotkreuz wurde den Kuscheltieren am Samstag im Erkelenzer Haus des DRK geholfen. Foto: Koenigs

Kreis Heinsberg. „Hasi“ ging es gar nicht gut, und so machte sich Malin mit ihrer Mutter auf den Weg zum Teddybär-Krankenhaus vom Jugendrotkreuz im Haus des DRK in Erkelenz. Dort wurde „Hasi“ geholfen – und allen anderen Kuscheltieren natürlich auch.

Der Andrang der Kleinen im Alter von drei bis neun Jahren mit ihren Kuscheltieren war am Samstag groß. Nicht nur Teddybären, sondern auch andere Kuscheltiere und Puppen wurden operiert, und am Ende konnten sie von ihren Begleitern wieder mit nach Hause genommen werden. Der neue JRK-Kreisleiter Carsten Kohnen und sein Team hatten alle Hände voll zu tun, um den enormen Andrang zu bewältigen.

Was Kinder als Patienten so alles erleben, wenn sie untersucht oder im Krankenhaus behandelt werden, das sollten die Kinder spielerisch im Teddybär-Krankenhaus erfahren, das bereits zum fünften Mal seine Türen öffnete.

Von der Anmeldung an über die Ambulanz, das Röntgen und den Operationssaal bis zur Apotheke lernten die Kleinen alle Bereiche kennen. Die kuscheligen Lieblingstiere wurden zunächst narkotisiert, dann fachkundig operiert und genäht, soweit das möglich war.

Auf angenehme Art wurde den Kindern so vom engagierten ­Jugendrotkreuz-Team die Angst vor einem Arzt- oder einem Krankenhausbesuch genommen.

„Hasi“ wurde auch narkotisiert und später operiert. Am Ende ging es „Hasi“ wieder gut. Und glücklich konnte Malin mit ihrer Mutter den Heimweg antreten.

Als Schirmherr der Veranstaltung konnte auch Dr. Michael Vondenhoff, der Vorsitzende vom Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes, der zusammen mit seiner kleinen Tochter gekommen war, sich von der Qualität der geleisteten Arbeit im Teddybär-Krankenhaus überzeugen.

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