Altes Amtsgericht: Weitere Gespräche sind nötig

Von: hewi
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Begehrte Fläche: Wie soll das Gelände des alten Amtsgerichts in Erkelenz in Zukunft genutzt werden? Foto: Stefan Klassen

Erkelenz. Mittlerweile ist das Erkelenzer Amtsgericht in den Neubau an der oberen Kölner Straße umgezogen. Nun kann man sich um das alte Gebäude und vor allem um das begehrte Grundstück kümmern, auf dem es steht.

Bereits im Januar hatte es in der Kreissparkasse eine Auftaktveranstaltung gegeben, bei der über eine mögliche Nutzung und Entwicklungsperspektiven gesprochen worden war. Dazu hatte das Dortmunder Planungsbüro Junker und Kruse eine Potenzialanalyse des rund 7.500 Quadratmeter großen Geländes erstellt. Diskutiert wurden Nutzungsmöglichkeiten mit und ohne Ankermieter oder eine Kombination aus Gewerbe- und Wohnnutzung.

Eine städtebauliche Machbarkeitsstudie war daraufhin in Auftrag gegeben worden, die kurz vor dem Abschluss steht, wie die Verwaltung in einer Mitteilung an den Ausschuss für Stadtentwicklung erklärte. Für die Analyse waren intensive Gespräche mit den Akteuren vor Ort nötig.

Einige Gespräche, unter anderem mit dem Gewerbering, seien noch erforderlich und sollen im September zum Abschluss gebracht werden. Die Machbarkeitsstudie diene der Vorbereitung der europaweiten Ausschreibung zum Verkauf des Geländes. Zu einer endgültigen Beschlussfassung zu dem Thema könne es bis zum Jahresende kommen, hieß es in der Mitteilung weiter.

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