Ätzender Düngekalk verursacht Großeinsatz der Feuerwehr

Von: red
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Kalk, Heinsberg
Die Feuerwehr war mit 21 Einsatzkräften vor Ort, um den feinen Düngekalk von der Kolpingstraße zu entfernen. Foto: CUH
Kalk, Heinsberg
Die Feuerwehr war mit 21 Einsatzkräften vor Ort, um den feinen Düngekalk von der Kolpingstraße zu entfernen. Foto: CUH
Kalk, Heinsberg
Die Feuerwehr war mit 21 Einsatzkräften vor Ort, um den feinen Düngekalk von der Kolpingstraße zu entfernen. Foto: CUH
Kalk, Heinsberg
Die Feuerwehr war mit 21 Einsatzkräften vor Ort, um den feinen Düngekalk von der Kolpingstraße zu entfernen. Foto: CUH

Heinsberg. Statt großflächig auf Feldern verteilt zu werden, fand sich ungelöschter Düngekalk am Dienstagabend auf der Heinsberger Kolpingstraße wieder. Der stark ätzende Stoff rief die Feuerwehr auf den Plan, die die Straße absperrte und rund sechs Stunden mit der Entsorgung beschäftigt war.

Ein Landhandel-Fahrzeug hatte den Düngekalk nach Angaben der Feuerwehr zwischen dem Kreisverkehr an der Kempener Straße und der Fritz-Bauer-Straße verloren und ihn damit auf einer Fläche von 400 bis 500 Metern verteilt. Ungelöschter Kalk reagiert auf Feuchtigkeit mit extremer Hitzeentwicklung, die beim Menschen schwere Vebrennungen verursachen kann. Der Stoff kann schlimmstenfalls einen Brand auslösen.

Auch, weil das Einatmen des Staubes zu Atemwegreizungen führen kann, musste die Feuerwehr schnell reagieren. Die Einsatzkräfte machten sich unter Sicherheitsbekleidung und Atemschutz daran, den Kalk von der Fahrbahn zu entfernen.

Damit niemand geschädigt wurde, sperrte die Feuerwehr nicht nur die Kolpingstraße ab, sondern bat auch die Anwohner, die Fenster geschlossen zu halten.

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