Selfkant-Schalbruch - Abschluss der Kirmestage mit großem Brunch in Schalbruch

Abschluss der Kirmestage mit großem Brunch in Schalbruch

Von: agsb
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Das Schalbrucher Königspaar Walter und Brigitte Derondeau erlebte eine wunderbare Kirmes. Foto: agsb

Selfkant-Schalbruch. Drei Tage lang feierte Schalbruch seine Kirmes, wobei die Vorfreude auf den Tag nach der Kirmes am Montagmittag riesig war. „Nach dem Aufräumen kommt unser Tag“, lachte Präsident Claus Kuckartz. Er freue sich mit dem Helferteam auf das gemeinsame Grillen beim Ortsvorsteher Frank Köhnen am Dienstag.

Am Montag gab es den Schalbrucher Brunch, weshalb für mehr als 110 Schalbrucher die Küche am Kirmesmontag kalt bleiben konnte. „Dieser Brunch ist für unsere Senioren, damit diese auch in schöner Runde und beim gemeinsamen anschließenden Frühschoppen ihren eigenen Kirmestag haben“, verwies Kuckartz auf die Tradition.

Wobei das Angebot des Partyserviceteams sehr reichhaltig war. „Und nach dem Aufräumen wird alles verputzt“, schmunzelte Kuckartz und blickte nicht auf die Reste des Brunch, denn auch die Restgetränke werden natürlich fachmännisch entsorgt.

Regina Deckers, Bärbel Moll und Leonie Maaßen hatten den Brunch mit vorbereitet, seit 15 Jahren ist das Trio im Einsatz und ein eingespieltes Team.

Die Schalbrucher Kirmes startete mit der Grenzlandfete am Samstagabend im Bürgerhaus. Die Band Courage begeisterte die Besucher. Für die nächste Grenzlandfete 2018 wurde Courage bereits wieder verpflichtet.

Nach dem stimmungsvollen Auftakt war der Sonntag eine Hitzeschlacht für alle. Die Schützen ordneten Sommerkleidung an, doch auch ohne Rock wurde es heiß. Ob Trommler und- Pfeiferkorps und Musikverein, die befreundeten Bruderschaften aus Isenbruch und Havert mit Spielmannsleuten – die Festzugteilnehmer kamen mächtig ins Schwitzen.

Da kam der Getränkestopp für alle am Reyweg zur rechten Zeit. Dort kam von den Peter-und-Paul-Schützen ein Dank an Familie Jeuken. Ein Dank ging auch an Nicole Knarren, die am Sonntag die Kinder um sich scharte und viele lustige Spielchen organisierte. Auch das Karussell stand bei den Kids ganz hoch im Kurs.

„Es war zwar heiß, aber eine tolle Kirmes“, so bilanzierte Schalbruchs Schützenkönig Walter Derondeau, der zusammen mit Gattin Brigitte im Mittelpunkt stand. „Die Bürgerhalle entpuppt sich mehr und mehr als Glücksgriff für Schalbruch und uns als Vereine“, lobte Claus Kuckartz in Richtung des Ortsvorstehers Frank Köhnen. Kosten für ein Kirmeszelt seien nunmehr vom Tisch. „Beim Schützenfest in Schalbruch oder der Ausspielung der Selfkantplakette kommen wir aber um ein Zelt nicht herum“, waren sich beide einig.

Der Kirmesmontag erlebte dann mit dem Hutball einen krönenden Abschluss schöner Kirmestage.

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