16. Dorfkonzert: Musikvereine spielen an neuem Ort

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Selfkant-Saeffelen. „Musik liegt in der Luft…“ heißt es wieder in Saeffelen, wenn die drei musizierenden Vereine – der Kirchenchor St. Luzia, der Spielmannszug und der Musikverein St. Gregorius – zum 16. Dorfkonzert einladen. Erstmals findet das Konzert nicht wie gewohnt im Saal Wolters-von Cleef statt, sondern am Samstag, 22. November, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Luzia.

Dieses Gemeinschaftskonzert hat sich zum kulturellen Höhepunkt im Dorfterminkalender entwickelt. Jeder Verein ist bemüht, in einem kurzen, aber vielseitigen Programm seine jeweils typische Visitenkarte abzugeben. Den Anfang macht traditionell der Kirchenchor St. Luzia unter Chorleiter Karl Mobers, der auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken kann. Nach dem erfolgreichen Jubiläumsfest zum 170-jährigen Bestehen Ende August war der Chor sechs Wochen später Gastgeber beim Gemeinschaftschorsingen der Selfkantchöre.

Weltliches Repertoire

Aus seinem umfangreichen weltlichen Repertoire präsentiert er einen Querschnitt aus verschiedenen Musikepochen und -stilen. Kernstück ist diesmal ein Weinlieder-Potpourri, in dem Karl Mobers zwölf bekannte Melodien von Mosel und Rhein verarbeitet hat und das am 22. November erstmals aufgeführt wird.

Der Spielmannszug unter der Leitung von Mai Rouschen zeigt sein Können nach der Erringung der begehrten Selfkantplakette erstmals im Heimatdorf. „Music in the Wild West“, ein Soundtrack aus dem Musical „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“, und „The Music of Andrew Lloyd Webber” stehen im Mittelpunkt der meisterlichen Darbietungen.

Für den Dritten im Bunde, den Musikverein St. Gregorius, ist das Konzert einer der Höhepunkte des Jahres. Mit dem Dirigenten Theo Peeters hat man sich in diesem Jahr sogar ein Probenwochenende in Traben-Trarbach an der Mosel gegönnt. Kernstücke des Kurzprogramms sind die Ouvertüre „Askania“, ein Soundtrack der Highlights aus „Phantom der Oper“ und ein Medley der legendären Band „Supertramp“.

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