15 Eingangsklassen an Grundschulen geplant

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Heinsberg. Eigentlich, so steht es in der Verwaltungsvorlage der nächsten Sitzung des Heinsberger Schul- und Kulturausschusses zu lesen, hätten bei der tatsächlichen Anmeldezahl von 362 Kindern in die Grundschulen 16 Eingangklassen gebildet werden müssen.

Da laut Prognosen der Schulleitungen für das kommende Schuljahr jedoch mit zahlreichen Zurückstellungen und Besuchen von Förderschulen zu rechnen sei, werde die Anmeldezahl aber deutlich auf „voraussichtlich 344 Schüler absinken“. Daraus resultiere letztlich die Genehmigung für die Bildung von nur 15 Eingangsklassen. Um die Anzahl von Abweisungen an den einzelnen Schulen möglichst gering zu halten, soll die Klassengröße an den Eingangsklassen der GL-Schulen mit Inklusionscharakter auf Anregung der Schulaufsicht im Schuljahr 2017/2018 zudem von 23 auf 25 Kinder erhöht werden.

Gemäß dem Vorschlag, der nun am Donnerstag verabschiedet werden soll, entfielen demnach auf die GGS Heinsberg vier Eingangsklassen, auf die GSV Grebben-Schafhausen zwei, auf die KGS Oberbruch zwei, auf die KGS Dremmen zwei, auf die GGS Randerath-Porselen eine, auf die KGS Straeten zwei sowie auf die KGS Kirchhoven-Lieck und die GSV Karken-Kempen in Karken jeweils eine Eingangsklasse.

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