Geilenkirchen - Zur Weihnacht: Konzert mit einem Streichorchester

Zur Weihnacht: Konzert mit einem Streichorchester

Von: g.s.
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Der neue Vorstand des Kirchenchores St. Mariä Himmelfahrt: Hubertine Fabry, Josef Laumen, Roswitha Hesngens, Chorleiter Bernd Godemann, Luise Stumpf, Andreas Odinius und Kathi Keimes (v.l.). Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Auch nach 162 Jahren hat der Kirchenchor St. Mariä Himmelfahrt nichts von seiner Sangeskunst verloren. Im Gegenteil, die heute 41 aktiven Sänger und Sängerinnen repräsentieren einen harmonischen Klangkörper und begeistern mit ihren auch konzertanten Darbietungen viele Menschen über die Stadt Geilenkirchen hinaus.

Bei der Mitgliederversammlung in der „Oase“ blickte Vorsitzende Roswitha Hensgens auf die Veranstaltungen im zurückliegenden Jahr. Das herausragende Ereignis sei einmal mehr die Aufführung des Werkes „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel in Geilenkirchen und Waldenrath gewesen. Nach Kassenbericht, Bericht der Prüfer und der Entlastung des amtierenden Vorstandes sprach Pfarrer Peter Frisch anerkennende und lobende Worte dem Kirchenchor und dessen Leiter Bernd Godemann aus. Pfarrer Frisch schätzte sich glücklich, einen derart stimmgewaltigen Chor in der Gemeinde beheimatet zu wissen.

Auf der Agenda der Jahreshauptversammlung stand auch die Wahl eines neuen Vorstands, wobei am Ende nur unwesentliche Veränderungen zu verzeichnen waren. Die Versammlung sprach Roswitha Hensgens das Vertrauen aus und wählte sie erneut zur Vorsitzenden.

Die weiteren Positionen: Schriftführerin Hubertine Fabry, Kassierer Andreas Odinius, Beisitzerinnen Luise Stumpf und Kathi Keimes. Ein großer Dank der Sangesgemeinschaft, dokumentiert durch die Überreichung eines großen Blumenstraußes, galt Josef Laumen für dessen Engagement, der nun sein Amt als Kassierer abgab und aus dem Vorstand ausschied. Jetzt übernahm er zusammen mit Maria Schiffers die Kassenprüfung.

Chorleiter Bernd Godemann stellte die musikalischen Planungen der Zukunft vor. In Zusammenhang mit der Einführung des geänderten „Gotteslob“ im Dezember würden einige neue Messgesänge erklingen. Zu Weihnachten sei eine Messe mit einem Streichorchester geplant. Ein monumentales Konzertwerk werde es voraussichtlich erst in 2015 wieder geben.

Donnerstags Probe

Abschließend diskutierte die Versammlung Maßnahmen zur Werbung weiterer Chormitglieder. „Wie können wir Sängerinnen und Sänger für den Chor gewinnen?“, appellierte Bernd Godemann an alle sangesfreudigen Mitmenschen in der Gemeinde, sich einmal bei einer Chorprobe, die jeden Donnerstag von 20 bis 21.45 Uhr in der Oase stattfindet, inspirieren zu lassen. Der Leiter: „In unserem Chor mitzusingen ist nicht so schwer wie man denkt, aber es bereitet sehr viel Freude.“

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