Wie von einer anderen Welt: Die Galasitzung der Würmer Wenk

Von: mabie
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„Maharadscha“ Mohinder I. und seine Manjit I. genossen als Prinzenpaar der „Würmer Wenk“ die Galasitzung ganz besonders. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen. Schon der Einmarsch bei der Galasitzung der Karnevalsgesellschaft „Würmer Wenk“ war denkwürdig. Denn mit dem „Maharadscha“ Mohinder I., der gemeinsam mit seiner Manjit I. das Prinzenpaar stellt, zog ein märchenhafter Karnevalstraum in die Bürgerhalle Würm ein. Dort versammelte sich im prall gefüllten Saal alles, was im Würmer Karneval und im Karneval der Stadt Geilenkirchen Rang und Namen hat.

Das Sessionsmotto lautete „Delhi oder Würm, nah oder fern, wir alle feiern Karneval gern“, und gleich zu Beginn des Programms bot der „Wenk“ alles auf, was die große KG zu bieten hat. Nicht nur die schmucken „Tanzwürmchen“ präsentierten mit ihrer tänzerischen Performance einen ersten Höhepunkt. Auch die Funkengarde, die Prinzengarde und das Tanzpaar Marie und Kevin, sorgten für Schwung auf der Bühne.

Dass der nicht abriss, dafür standen natürlich auch die „Roten Funken“ bereit. Unter der bewährt hervorragenden Leitung von Guido Küppers spielte sich das Musikcorps durch die früheren und aktuellen Knaller der jecken Klangwelt.

140 Mann auf der Bühne

In eine ganz andere Welt entführte die Stadtgarde „Oecher Penn“ dagegen mit ihrem Auftritt die begeisterten Gäste. Denn mit knapp 140 Frauen und Männern, allesamt prächtig kostümiert, wurde der Besuch der Gäste aus Aachen nicht nur zum lebendigen Belastungstest für die Bühne. Die Penn brachten auch ein gelungenes Programm mit Musik und Tanz mit nach Würm, und durften sich so vieler jecker Herzen sicher sein.

Das galt natürlich auch für die Tanzmariechen vom Wenk. Egal, ob Milena, Celine oder Maike: Alle drei hielten das Versprechen ein, mit einer gelungenen Mischung aus Akrobatik und Tanz dem Karneval ein I-Tüpfelchen aufzusetzen. Im weiteren Programm zeigte die liebe „Annegret vom Wochenmarkt“, was es denn alles so im Land des Lachens zu entdecken gibt.

Derweil tauschten sich „Fränz und Jupp“ in ihrem Zwiegespräch, das seit vielen Jahren ein absoluter Höhepunkt des Karnevals in Würm ist, über aktuelle Sach- und Fachfragen aus, ohne dabei am Augenzwinkern zu sparen. Die Showtanzgruppe „Las Chaotas“ brachte eine brillante Vorstellung auf die Bühne.

Da konnten die Besucher zum Ende bei der „Buure Band“, die mit jeckem Spiel bis zum närrischen Finale überzeugte, nur noch tüchtig abtanzen und der Galasitzung in Würm nur noch das wohlverdiente Prädikat „besonders jeck“ verleihen.

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