Übach-Palenberg/Wuppertal - VfR-Schwimmer: Ein Wochenende mit vielen Kurzbahn-Erfolgen

VfR-Schwimmer: Ein Wochenende mit vielen Kurzbahn-Erfolgen

Von: Markus Bienwald
Letzte Aktualisierung:
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Die erfolgreichen Aktiven des VfR Übach-Palenberg (v.l.): Maike Strieder, Alexander Schürz, Kim Giang, Alina Bärwald, Stefanie Pietschmann und Maria Xantinidou. Foto: Herbert Lataster

Übach-Palenberg/Wuppertal. Die „Schwimmoper“ in Wuppertal war nicht nur der Austragungsort für die nordrhein-westfälischen Kurzbahnmeisterschaften, sondern bewies sich auch als gutes Pflaster für die Aktiven der Schwimmabteilung im VfR Übach-Palenberg.

So verbesserte Alina Bärwald ihren eigenen Vereinsrekord über 200 Meter Freistil um zwei Zehntelsekunden auf 2:11,35 Minuten. Maike Strieder gewann die Silbermedaille über 100 Meter Rücken.

Der einzige männliche Teilnehmer aus Reihen der Übach-Palenberger Schwimmer hatte sich offenbar auch viel vorgenommen: So verbuchte Alexander Schürz am Ende drei Starts, zwei persönliche Bestzeiten und jeweils einen Platz unter den besten Zehn seines Jahrgangs. Neben dem guten 200-Meter-Freistil-Ergebnis überzeugte Alina Bärwald aber auch noch über 100 Meter Freistil, bei denen sie die magische 60-Sekunden-Marke nur um zwei Zehntel Sekunden verfehlte.

Auch Maike Strieder war über diese Strecke besonders motiviert, denn sie verbesserte sich um fast zwei Sekunden auf 1:00,80 Minuten, und schwamm auch über 100 Meter Lagen eine neue Bestzeit. Wie schon im Vorjahr überzeugte Maria Xantinidou mit einem Blitzeinsatz: Kommen, Bestzeit schwimmen und wieder wegfahren. „So machte sie es beim 50 Meter Rückensprint, der auch noch mit einer Urkunde belohnt wurde“, freute sich Trainer Manfred „Fredl“ Rothärmel.

Sehenswerte Bilanz

Knapp über ihren Bestzeiten blieben die beiden Staffeln der Damen. Sie schwammen jeweils in der Besetzung Alina Bärwald, Stephanie Pietschmann, Kim Giang und Maike Strieder. Nicht ganz glücklich verlief das Wochenende für Kim Giang. Bei ihren drei Starts über die Bruststrecken wurde sie nur Vierte. Dazu verfehlte sie die Pflichtzeit über 50 Meter Freistil knapp. Ebenfalls keinen guten Verlauf nahm das Wochenende für Stephanie Pietschmann. „Sie konnte mehrere Wochen nicht oder nur sehr eingeschränkt trainieren. Das was hier im Wettkampf leider deutlich zu spüren“, kommentierte Rothärmel.

Am Ende fuhren die Aktiven vom VfR Übach-Palenberg aber mit einer sehenswerten Bilanz heim: 21 Starts, ein Vereinsrekord, eine Silbermedaille, sieben persönliche Bestzeiten und sieben Saisonbestzeiten.

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