Heinsberg - Verkehrsaktionstag „Aus voller Fahrt”

Verkehrsaktionstag „Aus voller Fahrt”

Von: defi
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Heinsberg. Junge Erwachsene verunglücken fast nirgendwo häufiger in NRW als im Kreis Heinsberg. Mit dem Verkehrsaktionstag „Aus voller Fahrt” wandte sich die Kreispolizeibehörde nun direkt an junge Verkehrsteilnehmer.

Bereits mit ihrer Plakatkampagne „Wir sind es leid” hatte die Kreispolizeibehörde ein Zeichen gesetzt, insbesondere gegen die so genannten „Disco-Unfälle”.

Michael Okuhn, Polizeihauptkommissar bei der Direktion Verkehr der Heinsberger Polizei, hat das Präventionsprojekt „Aus voller Fahrt” maßgeblich mitgestaltet.

1000 Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufen und der Berufkollegs im Kreis Heinsberg im Alter ab 17 Jahren nahmen an drei Veranstaltungsblocks in der Stadthalle und im Kreisgymnasium in Heinsberg teil. „Wir wollen unsere repressiven und präventiven Maßnehmen miteinander verzahnen”, so Okuhn.

Prävention hieß beim Verkehrsaktionstag vor allem, an die Jugendlichen herankommen, sie in ihrer Sprache überhaupt zu erreichen und ihnen vor Augen zu führen, welche Risiken die Teilnahme am Straßenverkehr mit sich bringen.

„Der Grat zwischen Leben und Tod auf der Straße”, so Michael Okuhn, „ist ganz schmal, eine Sekunde nicht aufgepasst, das Handy am Ohr, oder wenn dann auch noch Drogen oder Alkohol mit im Spiel sind, überschätzt der junge Fahrer sich schnell. Ein Moment reicht und das Fahrzeug überschreitet die Mittellinie und gerät in den Gegenverkehr.”

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