Verein „Partnerschaft für Afrika“ leistet Nothilfe in der Steppe

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Das Team von „Partnerschaft für Afrika“ setzt sich für die Menschen in Maasai ein.

Gangelt. Der Verein „Partnerschaft für Afrika“ hat mit Unterstützung von Johannes Heinrichs, Geschäftsführer der Heinrichs Gruppe, Nothilfe geleistet.

In der Maasai-Steppe herrscht momentan Dürre: Es fehlt an Wasser, es wächst kein Getreide. Um die Dürreperiode bis zur nächsten Regenzeit zu überwinden, hat der Verein an 160 Familien Mais verteilt. „Nachhaltige Bildungsprojekte können nur dann fruchten, wenn die Familien die Chance haben, zu überleben“, sagt Johannes Heinrichs, Mitgründer des Vereins. Wenn nach der nächsten Regenzeit das erste Gras sprießt, werden deshalb Ziegen verteilt, um wieder eine nachhaltige Lebensgrundlage zu schaffen.

Erst im vergangenen Jahr hatten sich Karin und Johannes Heinrichs ein genaues Bild der Situation der Menschen im Busch gemacht.

Beide waren begeistert von der Überlebensstrategie dieser Menschen. „Wenn man den Menschen Chancen bietet, können sie ihr Potential entfalten – egal, woher sie kommen.“

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