Überraschungsgäste beim „Warm-Up“ der „Muhrepenn“

Von: mabie
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Die Männertanzgarde der „Berder Perringe“ aus Birgden zeigte, was Mann so drauf hat in Sachen Gardetanz in Gangelt. Foto: Markus Bienwald

Gangelt. Locker Karneval feiern und trotzdem ein wunderbares Bühnenprogramm genießen konnten am vergangenen Freitag die Gäste beim „Warm-Up“ der Gangelter Karnevalsgesellschaft „Muhrepenn“.

Die Vorsitzende Monika Rademacher kam dabei oben auf der Bühne neben der Turnhalle im Ortszentrum ganz schön ins Schwitzen, und das lag nicht nur an den strahlenden Scheinwerfern, sondern auch an den vielen Gästen, die sie auf die karnevalistische Bühne geleiten durfte. Vor allem Tanzgarden standen an diesem jecken Abend in Karnevalsmanier im Mittelpunkt.

Zur Begrüßung gingen dabei die „Roten Funken“ aus Gangelt ab wie die Feuerwehr, die „Crazy Girls“ aus Birgden bereiteten mit ihrer Choreographie den Boden für noch mehr schöne jecke Schau, von „Xanadu“ aus Süsterseel waren mit den „Kids“ und den „Girls“ gleich zwei Abteilungen am Start. Aber nicht nur närrische Mädels gab es zu bewundern, auch die Herren zeigten ihr Talent.

Tanz der Berder Perringe

Das galt beispielsweise für die Männertanzgarde der „Berder Perringe“, die mit Kinderprinzessin Malin angerückt waren, um die Gäste zu begeistern.

Zweiter Jungregent im Programmreigen war Kinderprinz Ben, der mit der KC „Stöher Sankhase“ und der Tanzgruppe „Temptation“ zum „Warm-Up“ in Gangelt angerückt war. Ihr Männerballett hatte auch die zweite Birgdener Karnevalsgesellschaft, die „Berder Flobbe“ dabei, die mit Dreigestirn und Tanzmariechen aufwarteten. Und neben den närrischen Regenten aus dem nahen Shinveld in den Niederlanden, die als Überraschungsgast in Gangelt aufschlugen, gab es noch viel mehr zu bestaunen.

Drei Mal „Lights“, als „Minilights“, „Flashlighs“ und „Showlights“ steuerte beispielsweise die DJK Waldenrath bei. Die „Moonlights“ aus Geilenkirchen reihten sich da gleich mit ein, höllisch gut waren auch die „Teufelskerle“ aus Langbroich und die „Dancing Devils“ aus Stahe. Vom Namen her mehr botanisch interessiert waren die „Maiblömche“ aus Lich-Steinstraß und die „Grashopper“ aus Randerath. Und bevor es noch von Gangelter Seite mit dem Trupp „Lott de Jung in Ruh“ weiter ging, durften „Cattleya“ ebenfalls aus Gangelt und das „Inferno“ aus Birgden nicht fehlen, um einen wunderbar jecken Abend abzurunden.

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