Geilenkirchen - Über 100 Sternsinger bringen Gottes Segen

Über 100 Sternsinger bringen Gottes Segen

Von: g.s.
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Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Hünshoven verabschiedeten sich über 100 Jungen und Mädchen aus den Pfarrgemeinden Geilenkirchen, Gillrath, Grotenrath, Prummern, Süggerath, Teveren und Tripsrath von der Sternsingeraktion 2015. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Zehn Tage lang waren Sternsinger der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) St. Bonifatius in Geilenkirchen unterwegs. Begleitet von Segenssprüchen baten sie die Menschen um Spenden und schrieben mit geweihter Kreide die Segensbitte „C+M+B“, umgeben von der jeweiligen Jahreszahl, also diesmal 2015, an die Wand.

Das lateinische „Christus Mansionem Benedicat“ steht für „Christus segne dieses Haus“. „Segen bringen, Segen sein“ lautete das Motto in diesem Jahr. Zum Rückkehrgottesdienst trafen sich die über 100 Jungen und Mädchen aus den Pfarrgemeinden Geilenkirchen, Gillrath, Grotenrath, Prummern, Süggerath, Teveren und Tripsrath in der Kirche St. Johann Baptist in Hünshoven.

Zuvor hatte der stellvertretendeBürgermeister Leonhard Kuhn einen großen Teil der Sternsinger im Rathaus empfangen und die Kinder auch mit Süßigkeiten versorgt. Nach langem Marsch vom Marktplatz in der Pfarrkirche angekommen, sahen sich die Sternsinger der noch aufgebauten Krippe gegenüber, die an die Weihnachtszeit erinnerte.

Pfarrer Peter Frisch hieß die Jungen und Mädchen willkommen und dankte dem Vorbereitungsteam der Sternsinger-Aktion mit Beatrix Springer, Silvia Wincent, Marion Beckers und Ursula Dürnholz für deren Engagement im Vorfeld.

Aber auch die Messdiener, die Kommunion-Katecheten und die mitwirkenden Vertreter aus den sieben Pfarrgemeinden erhielten ein dickes Lob von Peter Frisch. Das Hünshovener Gotteshaus konnten die Besucher kaum fassen. Viele Sternsinger-Kinder waren an der Gestaltung der Messe beteiligt. Auch die Eltern zeigten sich stolz ob deren Mitwirkung und zückten – wie heutzutage üblich – ihre Handys und hielten den Auftritt ihres Nachwuchses im Bild fest.

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