Übach-Palenbergs Tafel stößt bald an ihre Grenzen

Von: jpm
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Bei der Tafel gibt es immer alle Hände voll zu tun. Doch bald könnte ein Aufnahmestopp notwendig werden. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Die Übach-Palenberger Tafel stößt allmählich an ihre Grenzen. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Asylbewerber. Die Tafel versorgte ohnehin schon rund 450 Familien, in den vergangenen Monaten sind 150 Asylbewerber hinzugekommen. Viel geht nicht mehr, sagt Dieter Bischhaus aus dem Tafel-Team.

Als erste Konsequenz wurde die Klientel nun aufgeteilt. Während früher jeder Tafel-Kunde sowohl mittwochs zur Ausgabestelle in Palenberg als auch freitags zur Ausgabestelle in Boscheln kommen konnte, gilt dies nun nicht mehr. Die Tafel-Kunden wurden abhängig vom Wohnort einer der beiden Ausgabestellen und -termine zugewiesen. Doch dieser Schritt verspricht nur mittelfristig Abhilfe. „Wenn die Zahlen weiter steigen, bleibt uns nichts anderes übrig als ein Aufnahmestopp“, sagt Dieter Bischhaus.

Wer die Tafel mit Lebensmittel- oder Geldspenden unterstützen will, kann telefonisch Kontakt aufnahmen mit Dieter Bischhaus (Telefon 0178/7477047) oder Roswitha Bischhaus (Telefon 0163/5692471).

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