Gangelt-Birgden - TuS Birgden: Turbulenter Abschluss des Sportjahres

TuS Birgden: Turbulenter Abschluss des Sportjahres

Von: agsb
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Nach der Verleihung des Sportabzeichens präsentierten die jungen Aktiven ihre Urkunden. Foto: agsb
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Die Kleinsten warteten aufgeregt auf ihren großen Auftritt.

Gangelt-Birgden. Der Vorstand des TuS Birgden, die Übungsleiter und die über hundert Aktiven strahlten. Der Blick in die Mehrzweckhalle war super, denn der große Besuch machte richtig Lust auf sportliche Betätigung. Es war vielleicht der beste Besuch seit Jahren, diesen Jahresabschluss hatte der TuS sich wahrlich verdient.

Vorsitzende Ulrike Priemer-Schürmann begrüßte die zahlreiche Gäste und Ehrengäste. Nach dem Einmarsch aller Aktiven folgte erstmals in diesem Rahmen die Übergabe der Urkunden zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens. Rund 70 Jungen und Mädchen des TuS-Nachwuchses waren sehr erfolgreich, in Sachen Sportabzeichen ist der TuS spitze.

Einen Dank richtete die Vorsitzende an Ehrenvorsitzenden Hans Ponßen und sein Team, das seit Jahrzehnten erfolgreich in Sachen Sportabzeichen wirkt. Verliehen wurde auch das Familiensportabzeichen. Hier standen die Familien Fröhlich mit Alexandra, Mara und Mila (zum ersten Mal), Familie Übachs mit Melanie, Gregor, Nele und Mira (zum zweiten Mal) sowie Familie Priemer-Schürmann mit Ulrike, Hannah, Theresa und Luisa (zum vierten Mal) im Mittelpunkt.

Das weitere Programm startete dann traditionell mit der Mutter-Kind-Gruppe, hier waren kleine Weihnachtsturnwichtel voller Tatendrang und wollten gar nicht aufhören. Klettern, rutschen, springen – das machte richtig Spaß. Die Sechs- bis Achtjährigen zeigten beim Sprung mit Trampolin ihr Talent, das Balancieren auf dem Balken forderte da schon allerhöchste Konzentration.

Während die Gruppe sich dem Publikum zeigte, verfolgten die übrigen Kids und Jugendlichen von der Bühne aus das Geschehen und warteten auf den eigenen großen Moment. Die Acht- bis Zehnjährigen ließen beim Bodenturnen alle Herzen höher schlagen. Alle Kids waren mit Begeisterung bei der Sache. Die Vier- bis Sechsjährigen waren als Turntiger im Einsatz, die Gruppe der Zehn- bis 17-Jährigen präsentierte Bodenturnen in Kür und Pflicht.

Nach der Pause wurden Gäste aus Haaren begrüßt. Der Judoverein stellte sich vor, und es war keine schlechte Idee, diesen Gastverein einzuladen. Es gab ein kleines Judofest, danach sorgten die Kindertänze für weitere Höhepunkte. Die Elf- bis 16-Jährigen Turner zeigten eine Bodenkür, nicht nur hier gab es am Tage Akrobatik pur und atemberaubende Sprünge, verbunden mit Leidenschaft und viel Talent.

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