Theater-AG spielt „Romulus der Große”

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Romulus (Niklas Ernst) inmitten der Verschwörer, die ihn töten wollen. Foto: Andrea Schever

Geilenkirchen. Was passiert, wenn sich ein römischer Kaiser lieber um seine Hühner kümmert als um die Herrschaft seines Reiches, das kurz vor dem Ende steht? Diese Frage beantwortet die Theater-AG des Bischöflichen Gymnasiums Sankt Ursula in Geilenkirchen mit der diesjährigen Komödie „Romulus der Große” von Friedrich Dürrenmatt.

Der Premiere am Mittwoch, 18. März, folgt eine zweite Aufführung am Freitag, 20. März, in der Aula der Schule (je um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei). Das Stück erzählt die Geschichte des letzten römischen Kaisers Romulus, dem die Truppen der Germanen vor der Türe stehen.

Dies beunruhigt den Hühner züchtenden Herrscher jedoch wenig, da er die eigene Kultur für ihre schreckliche Vergangenheit verachtet und ihrem Untergang nicht nachtrauern würde. Ob Romulus sein Reich doch noch retten kann und will, können die Zuschauer selbst herausfinden.

Die Vorbereitungen für das Stück laufen in diesen letzten Tagen auf Hochturen. Denn von den Kulissen bis zu den Kostümen haben die Mitglieder der Theater-AG alles nötige selbst hergestellt.

Unter der Leitung von Katrin Mader und Andreas Krömeke haben die etwas 25 Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen sieben bis 13 seit Ende des letzten Schuljahres einmal wöchentlich geprobt.
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