Teakwondo-Abteilung des TUS 09 blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

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Der Vorstand der Taekwondoabteilung um Michael Buhlert(hinten rechts) und Carsten Müller (hinten Mitte). Foto: Jennifer Hapke

Übach-Palenberg-Frelenberg. Die Taekwondo-Abteilung des TUS-09-Rot-Weiss-Frelenberg hat sich zur jährlichen Mitgliederversammlung im Vereinsheim am Fußballplatz getroffen. Insgesamt drei Kup-Prüfungen, eine Dan-Prüfung auf Landesebene und das 30-jährige Abteilungsjubiläum zeichnen das abgeschlossene Geschäftsjahr aus.

Gerade die Kinder, aber auch die Erwachsenen, hätten bei jeder dieser Prüfungen ihr sportliches Können und ihre enorme Weiterentwicklung während der gesamten Trainingszeit gezeigt, so Carsten Müller, Geschäftsführer der Abteilung.

Am 6. März dieses Jahres war es auch für die Fortgeschrittenen des Vereins so weit. Eine 30 köpfige Delegation, hierunter sechs Prüflinge, reisten zur Landes-Dan-Prüfung nach Wuppertal, um ein bisher einmaliges Abteilungshighlight mitzuerleben. Außerordentlich war dieses Mal die Leistungsdichte der antretenden Sportler. Eine Sportlerin bemühte sich um den zweiten, die übrigen fünf Sportler, um den dritten Dan. Von den insgesamt sechs Sportlern die zur höchsten Graduierung des Tages antraten, entstammten somit fünf Sportler der Abteilung.

Ebenso außergewöhnlich war, dass mit Charlotte Müller erstmals eine Sportlerin unter 15 Jahren, den dritten Poom anvisierte, was die höchstmögliche Poomgraduierung darstellt. Die Freude war entsprechend groß als feststand, dass nach dem anstrengenden und langen Prüfungstag alle die gesteckten Ziele erreicht hatten. Arghavan Rezei-Zadeh erhielt den zweiten Dan, Charlotte Müller den ersten dritten Poom der Vereinsgeschichte und Belana Mingers, Jennifer Hapke, Michael Preuß, sowie Markus Lancé absolvierten erfolgreich ihre Prüfungen zum dritten Dan.

30 jähriges Abteilungsjubiläum

Nach der Dan-Prüfung stand ein weiteres Großereignis für die Abteilung auf dem Programm. Mit viel Freude hatten Sportler, Eltern und die Abteilungsverantwortlichen die Jubiläumsfeier vorbereitet. Der Vorstand hatte sich entschieden, die Feierlichkeiten erstmalig nicht öffentlich zu gestalten. So sollte die Feier im familiären Rahmen der Mitglieder stattfinden.

Die Aktiven hatten ein attraktives Programm erarbeitet. In zwei rund 45-minütigen Vorführungen wurden sportliche Präsentationen, lustige kurzweilige Slapsticks zwischen den Auftritten und künstlerische Darbietungen geboten.

Die Kinder präsentierten den Zuschauern Grundschultechniken, Selbstverteidigung mit Partner und den Einschrittkampf. In einer Extraeinlage zeigten sie an ihren Trainern Selbstverteidigungstechniken.

Sowohl die humorvollen Einlagen, wie auch die Eltern-Kind-Vorführungen kamen gut an. Gemeinsam mit Ihren aktiven Eltern stellten die Kinder dem Publikum ihr gemeinsames Hobby vor.

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