„Tag der Offenen Tür“ im Darmkrebszentrum

Von: g.s.
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Das 21 Meter lange, mit Polypen ausgestattete überdimensionale Darm-Modell ermöglichte eine Reise durch den Dickdarm des Menschen.

Geilenkirchen. Um die Beschaffenheit der Darmflora ging es am Wochenende beim „Tag der Offenen Tür“ im Darmkrebszentrum Geilenkirchen, dem einzigen von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Darmkrebszentrum im Kreis Heinsberg.

Die Ärzte und das Fachpersonal des St.-Elisabeth-Krankenhauses informierten rund um das Thema Darmkrebs. Der größte begehbare Darm in Europa hinterließ bleibende Eindrücke bei den Besuchern. Das 21 Meter lange, mit Polypen ausgestattete überdimensionale Darm-Modell ermöglichte eine Reise durch den Dickdarm des Menschen und zeigte auf, wie wichtig eine Früherkennung ist. Die Chefärzte Dr. med. Günter Haselow, Dr. med. Manfred Nebeling und Dr. med. Jürgen Kemnitz vermittelten ihr Fachwissen in Vorträgen über Endoskopie, Darmchirurgie und Narkose/Schmerztherapie.

Mehrere Infostände beschäftigten sich mit künstlichen Ausgängen und Stomaversorgung, Hygiene mit Handdesinfektion, Reanimation und Anästhesie. Beim „Tag der offenen Tür“ wurden zudem Führungen durch das St.-Elisabeth-Krankenhaus angeboten, die auch die ansonsten geschlossenen Bereiche mit einbezogen. Dazu zählten Operations-Saal sowie Anästhesie- und Aufwachräume. Ein Ziel des Info-Tages war es auch, den Menschen die Angst vor einer Klinik zu nehmen, und dies ist sicherlich gelungen.

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