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Tag der Begegnung zum 10-jährigen Bestehen des Freshman Instituts

Von: Jennifer Happke
Letzte Aktualisierung:
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WIe sieht mein Name in chinesischen Schriftzeichen aus? Diese Frage beantworteten die Studenten im Kalligraphieraum, und erstellten für jeden Interessierten ein Mitbringsel.
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„Rolling in the Deep“ von Adele: Gesangssolistin Amina Rifaie wird begleitet von der Freshman-Band.

Geilenkirchen. Schon zum zehnten Mal lud das Freshman Institut der FH Aachen am Campus Loherhof zum Tag der Begegnung ein. Bei traumhaftem Wetter und jeder Menge kulinarischen Köstlichkeiten erwartete die Besucher ein tolles Programm.

„In einer Zeit, in der sich die politische Lage immer mehr in ‚Amerika first‘ oder ‚Great Britain first‘ zurückentwickelt, brauchen wir kulturelle Begegnungen wie diese und müssen aufeinander zugehen“, erklärte Volker Stempel, Kanzler der FH-Aachen. Deswegen seien Tage der Begegnung ein gelungenes Mittel, um sich kennenzulernen und in Zukunft voneinander zu profitieren, erklärte Stempel weiter. Gemeinsamkeiten pflegen, diskutieren, Freude teilen, sich kennen lernen und Speisen aus aller Herren Länder zu genießen, sei genau die Intention, die hinter diesen Begegnungstagen stecke.

„Durch die Initiative des Freshman- Instituts, welches dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, sind Träume unzähliger junger Menschen – ein bezahlbares und renommiertes Studium im Ausland zu absolvieren – Wirklichkeit geworden“, resümierte auch Georg Schmitz in seiner Ansprache. Auch würden die jungen Menschen zur Weltoffenheit und Toleranz in Geilenkirchen beitragen, so der Bürgermeister weiter.

Live-Musik, Spiele und Präsentationen hielten die vielen Besucher bei Laune, die über den Nachmittag verteilt zum Tag der Begegnung erschienen. Eine Foto-Ausstellung und eine Ausstellung der Praktikumserzeugnisse einzelner Studentinnen und Studenten gab es im Eingangsbereich zu bestaunen. Gegen 15.30 Uhr startete für Interessierte auch eine Führung über den Loherhof und seine angrenzenden Gebäude. Wer wollte, konnte seinen Namen in der „Kalligraphie-Abteilung“ in chinesische Schriftzeichen übersetzen lassen und das Geschriebene mit nach Hause mitnehmen.

Solisten begeistern Publikums

Als Moderator führte Christopher Coßmann durch das Programm, das in der Kapelle begann. Vor allem die „Freshman-Band“ und ihre unterschiedlichen Solokünstler brachten das Publikum zum Tanzen und Mitsingen. Neben Adeles „Rolling in the deep“ und „Take me to church“ von Hozier, beide gesungen von Amina Rifaie, traf man aber auch auf klassische Töne in Form von Puccini, interpretiert von Yutong Wu.

Ein weiterer Programmpunkt waren unterschiedliche Präsentationen. Vivekanantha Kumar und Faras Hanifah Juanda referierten über Kommunikationsfähigkeiten, und Ayimire Dilimulati sprach über die Uiguren in Xinjiang, die größte turksprachige Ethnie im chinesischen uigurischen autonomen Gebiet Xinjiang.

Auch viele Paten der Studierenden waren gekommen, um mit ihnen zu feiern und auch neue Paten für das Projekt zu gewinnen, denn kulturelle Vielfalt ist in unserer Gesellschaft ein kostbares Gut.

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