Übach-Palenberg - Täglich Neues entdecken bei den Ferienspielen im Jugendzentrum

Täglich Neues entdecken bei den Ferienspielen im Jugendzentrum

Von: mabie
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Auf diesem Foto sind die Tische noch leer, doch die Ferienkinder des Städtischen Jugendzentrums Übach-Palenberg genossen den gemeinsamen Mittagstisch im benachbarten Seniorenzentrum mit ihrem rührigen Betreuungsteam sehr. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. „Normalerweise haben wir so zwischen 20 und 25 Kindern in den kleinen Ferien bei uns“, sagt Marion Dalmisch vom Städtischen Jugendzentrum und dem Verein „Funtasie“. Doch in diesem Jahr ist alles anders, zwischen 30 und 40 Kinder sind da, aufgeteilt in vier verschiedene Gruppen.

Sie spielen miteinander, basteln etwas Herbstliches oder backen auch in der eigenen Küche des Jugendzentrums am Palenberger Bahnhof, dass es eine echte Freude ist. Das Besondere am Programm in den Herbstferien ist übrigens, dass jedes Kind täglich neu entscheiden kann, wo es mitmacht. So wird an einem Tag tüchtig in der Backgruppe mitgeholfen, so dass zum gemeinsamen Mittagstisch im benachbarten Seniorenzentrum des Mehrgenerationenhauses (MGH) alle etwas Leckeres zum Nachtisch bekommen. „Amerikaner“ sind beispielsweise dabei, nein, keine US-Bürger, sondern das leckere Gebäck, aber auch die frisch zubereitete Kürbissuppe, die natürlich bestens in die dunklere Jahreszeit passt.

Eltern müssen warten

„Aber auch basteln konnten die Kinder bei uns, manche haben sich dabei schon gut auf Halloween vorbereitet“, so Marion Dalmisch weiter. Da auch Ausflüge, beispielsweise in den Wildpark Gangelt, mit auf dem Programm standen, gibt es bei den Ferienspielen in Übach-Palenberg eigentlich täglich etwas Neues zu entdecken. Im Wildpark, der bei bestem Wetter besucht wurde, gab es übrigens auch einen tiefen Einblick in die Falknerei, bei dem auch ein Uhu gesichtet wurde.

„Die Kinder genießen die Abwechslung und die freie Wahl bei uns“, erklärt Dalmisch. Und so kam es nicht nur an einem Tag vor, dass Eltern, die eigentlich nur pünktlich genug da waren, um ihren Nachwuchs abzuholen, plötzlich warten mussten. Die Kinder hatten nämlich angesichts der Vielfalt und des riesigen Spiel- und Spaßangebots im Jugendzentrum noch nicht wirklich Lust, auch pünktlich wieder nach Hause zu gehen. Und das ist dann so etwas wie die höchste Form des Lobes für die Organisatoren.

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