Sturz durch Lichtkuppel: Opfer weiter nicht ansprechbar

Von: rh
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Einbrecher
Mit dem Rettungshubschrauber wurde der lebensgefährlich verletzte Mann in die Uniklinik nach Köln geflogen. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Nach dem dramatischen Ereignis Samstagfrüh in Lindern arbeiten die Ermittler der Polizei weiter an einer lückenlosen Aufklärung der Hintergründe, die zu dem schweren Sturz eines 21-jährigen Mannes vom Dach eines Verbrauchermarktes geführt haben.

Der Inhaber des Geschäfts hatte den Schwerverletzten kurz nach 8 Uhr entdeckt, als er einem Handwerker in der Lagerhalle Reparaturaufträge erläutern wollte. Offenbar war der 21-Jährige durch eine gläserne Lichtkuppel gestürzt und auf dem Betonboden aufgeschlagen.

Rettungsärzte entschieden nach der Erstversorgung des lebensgefährlich Verletzten den Transport per Hubschrauber in eine Kölner Klinik.

Dort befindet sich der Mann aus Übach-Palenberg, dessen Identität einwandfrei geklärt ist, in Behandlung. Er sei aber immer noch nicht ansprechbar, bestätigte am Montag auf Anfrage die Kreispolizeibehörde. Nach der Ursache des Sturzes aus rund sechs Metern Höhe werde „in alle Richtungen ermittelt”, so ein Behördensprecher.

Nachdem im direkten Umfeld des Einkaufsmarktes eine Leiter entdeckt worden war, über die man aufs Dach gelangen konnte, so die Polizei, wird ein Einbruchsversuch ebenso untersucht wie ein tragischer Unglücksfall.
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