Straßenmeisterei behebt die gröbsten Schäden

Von: jpm
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Am Mittwoch sicherte die Straßenmeisterei das Brückengeländer, das bei einem Unfall am Osterwochenende beschädigt worden ist. Foto: J. Mönch

Geilenkirchen. Fest steht eines: Der Fahrer muss ordentlich durchgeschüttelt worden sein. Dass nichts Schlimmeres passiert ist, als ein Lkw mit ausgefahrenem Ladekran am Osterwochenende die Brücke über der Bundesstraße 56 bei Geilenkirchen passieren wollte, ist wohl auch einer Portion Glück zu verdanken.

Dennoch entstand erheblicher Sachschaden von wohl mindestens 60.000 Euro.

Außerdem mussten die gröbsten Schäden beseitigt werden – worum sich am Mittwochvormittag die Heinsberger Straßenmeisterei des Landesbetriebs Straßenbau kümmerte. „Das beschädigte Geländer musste stabilisiert werden“, erklärt Franz Jütten. Außerdem sei bei dem Unfall ein Abflussrohr zerstört und nun von seinen Leuten repariert worden. Denn anderenfalls hätte sich bei starkem Regen das Wasser genau auf die Fahrbahn ergossen.

Jütten: „Das musste wirklich dringend gemacht werden, sonst hätten wir da eine richtige Gefahrenstelle gehabt.“ Auch die Statik der Brücke sei durch seinen Betrieb geprüft worden. Diese sei trotz des Unfalls einwandfrei.

Laut Kreispolizei haben sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der Lkw-Fahrer alkoholisiert gewesen sein könnte.

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